“Was? Ihr fahrt nach Palau?“ ”Ja, wir fahren nach Palau!”
Nachdem die Flugtickets endgültig gebucht und auch mit dem letzten Groschen bezahlt waren, war es auch wirklich spruchreif: “Leute, wir fahren wirklich nach Palau!” “Und ihr seid keine Taucher?” “Nö, wieso?” “Ihr seid doch bescheuert! Wisst ihr überhaupt, auf was ihr euch da einlasst?” [mehr lesen...]
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Wir sind RenArtis, Backpacker mit Leib und Seele - Weltreisende aus Leidenschaft und das ist der Blog unserer Reise! Unterwegs erleben wir, was es bedeutet, wenn aus dem Rucksack leben Dein Alltag ist und die große, weite Welt, Dein zu Hause. Tauch ein, gönne Dir eine Auszeit und erlebe die Reise mit - hautnah, authentisch, spannend, echt und ehrlich. Wir sind gerade hier:
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Als der Meeresspiegel vor tausenden Jahren sank und die ersten Bergspitzen wieder sichtbar wurden, waren Noah und seine tierischen Begleiter froh, als sie nach unendlich langen Tagen auf hoher See endlich wieder Land unter den Füßen spüren konnten.
„Seid ihr bereit zum Abtauchen?“, ruft der Instructor über‘s ganze Boot! „Auf jeden Fall sind wir bereit!“, antworten wir voller Euphorie und Vorfreude ohne jede Ahnung, was uns da unten erwartet. Im selben Moment noch ruft der lustige Instructor: „OK! Vergesst eure Taschenlampen nicht und ich hoffe, ihr habt keine Probleme mit Platzangst! Enjoy your DIVE!“
An uns fährt ein zerbeulter, rostiger und klappriger Pick Up vorbei. Auf der Haube lässt sich in großen Buchstaben „SERVIC“ lesen und von hinten kann man das Logo von Lion Air sehen. Auf dem Weg über das Rollfeld zum Terminal zischt einer dieser Gepäckfahrzeuge über den Asphalt Richtung Gepäckausgabe, biegt ab und es purzeln einige Koffertrollies und Kisten über die Landebahn – Lion Air natürlich.
Mit einer gekonnten Rückwärtsrolle vom Bootsrand landen wir mit unserer gesamten Ausrüstung im Wasser. Nach einer scheinbar unkontrollierten Drehung verliert jeder von uns für einen Bruchteil der Sekunde die Orientierung.
Am späten Nachmittag erreichen wir ein kleines Dörfchen in den Bergen von Bali – Munduk. Ein Restaurant, ein paar kleine Essbuden und Tante Emma Läden, die um jeden Preis gegen einen Supermarkt namens Indomaret im Dorf kämpfen und einige Hähne, die am Straßenrand in ihren Dressurkäfigen um die Wette krähen.