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Sightseeing auf Männerweise
Indonesien

Sightseeing auf Männerweise

An uns fährt ein zerbeulter, rostiger und klappriger Pick Up vorbei.  Auf der Haube lässt sich in großen Buchstaben „SERVIC“ lesen und von hinten kann man das Logo von Lion Air sehen. Auf dem Weg über das Rollfeld zum Terminal zischt einer dieser Gepäckfahrzeuge über den Asphalt Richtung Gepäckausgabe, biegt ab und es purzeln einige Koffertrollies und Kisten  über die Landebahn – Lion Air natürlich.

Mit heilen Sitzen und ein wenig Service (200ml Wasser und 15 g Erdnüssen) sind wir wieder mal sicher und sauber gelandet. Wir zahlten lieber 3 € mehr und flogen mit einer weniger Ruf geschädigten Billigflugline, dessen Flieger nicht im Meer landen oder über die Landebahn hinweg schießen und dessen Piloten nicht unter Einfluss von Drogen fliegen, oder Servicetechniker schlampig arbeiten. 3 €, so denken wir, ist unser Leben alle Mal wert und wir machten einen großen Bogen um den Ticketverkauf von Lion Air.

Wenige Stunden später hieß es dann: Willkommen zurück in Jakarta! Oder wie man auf Indonesisch sagen würde: Salamat datang!

22. ...machen eine kleine Pause...

Wir sind zurück in der Hauptstadt, denn die gemeinsamen Tage mit unserem Freund Artur aus Deutschland sowie unsere Tage in dem wunderschönen und atemberaubenden Indonesien, sind gezählt. Auch wenn wir das Land noch nicht ganz verlassen, der Abschied macht sich schon langsam schwer bemerkbar. Der Anfang war nicht ganz ohne: die ganzen Schlepper, der viele Regen, die aufdringlichen Verkäufer. Doch nach und nach lernten wir dieses Land mit seinen freundlichen Einwohnern, dem guten Essen und der unbeschreiblich schönen, abwechslungsreichen Landschaft lieben! Wir wollen zurück, denn es gibt noch so viel zu sehen und unsere Sprachkenntnisse müssen erweitert werden!

9. Harte Arbeiter

Doch zurück zu unserem Backpacker-Praktikant Artur. Dieser muss noch so einige Lektionen über sich ergehen lassen. Er muss lernen, wie man sich in einer asiatischen, chaotischen Großstadt, wie Jakarta abends zurechtfindet. Wie man sich mit den Taxifahrern um das Taxometer prügelt. Sich bei Dunkelheit nicht von kuriosen Gestalten anquatschen lässt.  Wie man sich in der Nacht auf die Schnelle einen guten, günstigen Schlafplatz organisiert, um sich anschließend in aller Ruhe mit leckerem, günstigem Essen den leeren Bauch voll schlagen kann, ohne dabei Durchfall zu bekommen. Ok, mit der günstigen Unterkunft hat‘s nicht ganz geklappt, aber dafür waren wir in unseren schönen Betten am nächsten Tag gut ausgeschlafen, denn es erwartete uns ein langer, anstrengender Männer-  Sightseeing- Tag.

6. Angelegt

Und wie wir Männer eben sind „Ohne viele Worte“, werden nun nicht mehr viele Worte verloren. Was folgt sind ein paar Bilder und ein Video zu unserer Sightseeinig Tour. Das muss genügen, um das Treiben, auf dem alten Hafen von Jakarta namens Sunda Kelapa zu beschreiben! Riesige alte Holzschiffe, die täglich in aller Frühe mühselig per Muskelkraft be- und entladen werden und anschließend über die asiatischen Meere bis hoch nach Bangkok schippern, um ihre Waren zu verteilen und zwei neugierige Touristen zu begeistern.

Sightseeing auf Männerweise
Indonesien

Sightseeing auf Männerweise

An uns fährt ein zerbeulter, rostiger und klappriger Pick Up vorbei.  Auf der Haube lässt sich in großen Buchstaben „SERVIC“ lesen und von hinten kann man das Logo von Lion Air sehen. Auf dem Weg über das Rollfeld zum Terminal zischt einer dieser Gepäckfahrzeuge über den Asphalt Richtung Gepäckausgabe, biegt ab und es purzeln einige Koffertrollies und Kisten  über die Landebahn – Lion Air natürlich.

Mit heilen Sitzen und ein wenig Service (200ml Wasser und 15 g Erdnüssen) sind wir wieder mal sicher und sauber gelandet. Wir zahlten lieber 3 € mehr und flogen mit einer weniger Ruf geschädigten Billigflugline, dessen Flieger nicht im Meer landen oder über die Landebahn hinweg schießen und dessen Piloten nicht unter Einfluss von Drogen fliegen, oder Servicetechniker schlampig arbeiten. 3 €, so denken wir, ist unser Leben alle Mal wert und wir machten einen großen Bogen um den Ticketverkauf von Lion Air.

Wenige Stunden später hieß es dann: Willkommen zurück in Jakarta! Oder wie man auf Indonesisch sagen würde: Salamat datang!

22. ...machen eine kleine Pause...

Wir sind zurück in der Hauptstadt, denn die gemeinsamen Tage mit unserem Freund Artur aus Deutschland sowie unsere Tage in dem wunderschönen und atemberaubenden Indonesien, sind gezählt. Auch wenn wir das Land noch nicht ganz verlassen, der Abschied macht sich schon langsam schwer bemerkbar. Der Anfang war nicht ganz ohne: die ganzen Schlepper, der viele Regen, die aufdringlichen Verkäufer. Doch nach und nach lernten wir dieses Land mit seinen freundlichen Einwohnern, dem guten Essen und der unbeschreiblich schönen, abwechslungsreichen Landschaft lieben! Wir wollen zurück, denn es gibt noch so viel zu sehen und unsere Sprachkenntnisse müssen erweitert werden!

9. Harte Arbeiter

Doch zurück zu unserem Backpacker-Praktikant Artur. Dieser muss noch so einige Lektionen über sich ergehen lassen. Er muss lernen, wie man sich in einer asiatischen, chaotischen Großstadt, wie Jakarta abends zurechtfindet. Wie man sich mit den Taxifahrern um das Taxometer prügelt. Sich bei Dunkelheit nicht von kuriosen Gestalten anquatschen lässt.  Wie man sich in der Nacht auf die Schnelle einen guten, günstigen Schlafplatz organisiert, um sich anschließend in aller Ruhe mit leckerem, günstigem Essen den leeren Bauch voll schlagen kann, ohne dabei Durchfall zu bekommen. Ok, mit der günstigen Unterkunft hat‘s nicht ganz geklappt, aber dafür waren wir in unseren schönen Betten am nächsten Tag gut ausgeschlafen, denn es erwartete uns ein langer, anstrengender Männer-  Sightseeing- Tag.

6. Angelegt

Und wie wir Männer eben sind „Ohne viele Worte“, werden nun nicht mehr viele Worte verloren. Was folgt sind ein paar Bilder und ein Video zu unserer Sightseeinig Tour. Das muss genügen, um das Treiben, auf dem alten Hafen von Jakarta namens Sunda Kelapa zu beschreiben! Riesige alte Holzschiffe, die täglich in aller Frühe mühselig per Muskelkraft be- und entladen werden und anschließend über die asiatischen Meere bis hoch nach Bangkok schippern, um ihre Waren zu verteilen und zwei neugierige Touristen zu begeistern.

2 Kommentare

Pa-Ma

7 Mai , 2013 at 2:28 pm

B.12. Die Säge schneidet auf "mü" genau. Oder der Mann be"mü"t sich.

Artis Lehn

10 Mai , 2013 at 8:49 am

Beides! Und ob man(n) es glaubt oder nicht - es gelingt! Handwerkstechnisch steht ihnen nichts nach.

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