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Angekommen in Lettland

Gestern war ein anstrengender Tag: Morgens hieß es früh aufstehen, um 6.00 a.m.mussten wir am Flughafen London/ Stansted sein, um einzuchecken. Zum Glück hatten wir direkt am Flughafen ein super feines Hotel gebucht, welches erst am Montag eröffnet hat. Von London bis zum Flughafen wären sonst gute 2 Stunden Fahrt (gefühlt 8 Stunden) mit dem Bus. Am Flughafen steppt um 6 Uhr morgens schon der Bär, deshalb haben wir entschlossen abends schon zum Flughafen zu fahren.

In Riga sind wir um 12 Uhr Ortszeit gelandet und haben direkt den Sommer erwischt! Da wir dank dem „überpünktlichen“ Shuttle-Bus am Hotel ein wenig sehr knapp zum Flug gekommen sind und somit kein Frühstück hatten, hatten wir faustgroße Löcher im Magen!
In Riga direkt aufm Busbahnhof gegenüber auf dem Basar die ersten Pirogi und eingelegte Gurken gekauft. Herrlich…
Hier haben wir bereits den ersten Kontakt zu Bettlern gehabt. Einem Bettler haben wir es geschafft einen Pirogen anzudrehen, der ist danach stolz durch die Gegend gelaufen und hat jedem erzählt, dass die Fremden ihm etwas zu essen gegeben haben anstatt Geld. Kurze Zeit später wurden wir von Bettlern regelrecht belagert, müssen wohl oder übel lernen damit umzugehen, denn wir werden wohl noch krassere Armut erleben. Es ist schon heftig, wenn schwangere Frauen ankommen und um Geld betteln…
In den Baltischen Länder ist das Bus fahren sehr populär, da es ein schlecht ausgebautes Schienennetz hat.
Nach 4 Stunden Fahrt für gute 145 km sind wir im schönen 3000-Seelen-Dorf Mazsalaca gelandet. Wieder voll die Pampa, aber wir lieben es!
Hier Leben unsere Verwandte, die wollten wir bei der Gelegenheit auf dem Weg in den Osten auch besuchen. Wir wurden hier bei Tante und Onkel sehr Herzlich (mit lecker Schaschlik) aufgenommen und haben auch schon ein straffes aber interessantes kulturelles Programm hinter uns: Besuche in den 2 einzigen Museen. Hier wird vielerlei Handarbeit und Schnitzereien ausgestellt und unter anderem auch eine ganze Maus Sammlung einer fanatischen Kanadierin.
In einem Museum arbeitet unsere Tante und unser Onkel arbeitet ehrenamtlich mit. Er restauriert und desingt quasi die Ausstellung. Dafür dass das Dorf (mit allen anliegenden Dörfern) 3000 Seelen zählt ist, sind 2 Museen ein reife Leistung. Es gibt hier keinen Museumsdirektor und allgemein sind Museen hier ein wenig anders. Alles soll und darf angefasst werden, die Ausstellung wird mehr oder weniger selbst bestimmt und ja, das was da ist wird halt ausgestellt. Das Dorf wird von vielen Großstädtern und Touris besucht und somit am Leben erhalten und wir wollen unser Teil dazu beitragen. 🙂
Auf jeden Fall werden wir uns hier noch ein paar Tage in dieser wunderschönen Umgebung erholen und die Ruhe genießen.

Angekommen in Lettland

Gestern war ein anstrengender Tag: Morgens hieß es früh aufstehen, um 6.00 a.m.mussten wir am Flughafen London/ Stansted sein, um einzuchecken. Zum Glück hatten wir direkt am Flughafen ein super feines Hotel gebucht, welches erst am Montag eröffnet hat. Von London bis zum Flughafen wären sonst gute 2 Stunden Fahrt (gefühlt 8 Stunden) mit dem Bus. Am Flughafen steppt um 6 Uhr morgens schon der Bär, deshalb haben wir entschlossen abends schon zum Flughafen zu fahren.

In Riga sind wir um 12 Uhr Ortszeit gelandet und haben direkt den Sommer erwischt! Da wir dank dem „überpünktlichen“ Shuttle-Bus am Hotel ein wenig sehr knapp zum Flug gekommen sind und somit kein Frühstück hatten, hatten wir faustgroße Löcher im Magen!
In Riga direkt aufm Busbahnhof gegenüber auf dem Basar die ersten Pirogi und eingelegte Gurken gekauft. Herrlich…
Hier haben wir bereits den ersten Kontakt zu Bettlern gehabt. Einem Bettler haben wir es geschafft einen Pirogen anzudrehen, der ist danach stolz durch die Gegend gelaufen und hat jedem erzählt, dass die Fremden ihm etwas zu essen gegeben haben anstatt Geld. Kurze Zeit später wurden wir von Bettlern regelrecht belagert, müssen wohl oder übel lernen damit umzugehen, denn wir werden wohl noch krassere Armut erleben. Es ist schon heftig, wenn schwangere Frauen ankommen und um Geld betteln…
In den Baltischen Länder ist das Bus fahren sehr populär, da es ein schlecht ausgebautes Schienennetz hat.
Nach 4 Stunden Fahrt für gute 145 km sind wir im schönen 3000-Seelen-Dorf Mazsalaca gelandet. Wieder voll die Pampa, aber wir lieben es!
Hier Leben unsere Verwandte, die wollten wir bei der Gelegenheit auf dem Weg in den Osten auch besuchen. Wir wurden hier bei Tante und Onkel sehr Herzlich (mit lecker Schaschlik) aufgenommen und haben auch schon ein straffes aber interessantes kulturelles Programm hinter uns: Besuche in den 2 einzigen Museen. Hier wird vielerlei Handarbeit und Schnitzereien ausgestellt und unter anderem auch eine ganze Maus Sammlung einer fanatischen Kanadierin.
In einem Museum arbeitet unsere Tante und unser Onkel arbeitet ehrenamtlich mit. Er restauriert und desingt quasi die Ausstellung. Dafür dass das Dorf (mit allen anliegenden Dörfern) 3000 Seelen zählt ist, sind 2 Museen ein reife Leistung. Es gibt hier keinen Museumsdirektor und allgemein sind Museen hier ein wenig anders. Alles soll und darf angefasst werden, die Ausstellung wird mehr oder weniger selbst bestimmt und ja, das was da ist wird halt ausgestellt. Das Dorf wird von vielen Großstädtern und Touris besucht und somit am Leben erhalten und wir wollen unser Teil dazu beitragen. 🙂
Auf jeden Fall werden wir uns hier noch ein paar Tage in dieser wunderschönen Umgebung erholen und die Ruhe genießen.

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