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Die Flucht – Le tour de Bodensee
Deutschland

Die Flucht – Le tour de Bodensee

 

Vor unserer halben Weltreise haben wir es oft gehört! Man warnte uns ausdrücklich vor den sogenannten „Nebenwirkungen„! Reise- Freunde: „Nehmt es nicht auf die leichte Schulter! Denkt an unsere Worte, wenn es so weit ist!

Und nun war es wirklich so weit! Alles hat nun mal eben ein Ende, so auch unsere Reise durch den fernen Osten. Und trotzdem, das Leben geht weiter. Mr. Pouv verleiht immer noch in Kambodscha seinen Tuk- Tuk an abeteurerlustige Backpacker, in Indonesien verkehren immer noch die rostigen Fähren zwischen den Inseln und unser Freund Arnold genießt sein Fischerleben auf den Philippinen.

Und was macht jetzt unser Leben? Während wir uns um einen Arbeitsplatz kümmern und unsere neue Wohnung häuslich und gemütlich einrichten, kämpfen wir plötzlich mit dem Symptomen, vor denen man uns ausdrücklich gewarnt hat.

Panorama 3

Es war ein sonniger Sommer-Vormittag. Renate ging bereits ihrer Arbeit nach und Artis machte die Wohnung hübsch. Im Radio liefen die Sommerhits rauf und runter und die Moderatoren waren wie immer lustig cool drauf. Während Artis fröhlich pfeifend die Wände in der Küche strich, haute es ihn plötzlich voll um! Wie aus dem nichts ist es aufgetaucht! Gnadenlos und unvorbereitet fällt er hinein – Das Loch!

Köpfchen ins Wasser

Etliche Tage später, während dem Essen gibt auch Renate zu: „Ich bin rein gefallen!

Renate

Zu zweit, Hand in Hand taumelten wir schwerelos durch das dunkle Loch. Wir wurden begleitet von Rechnungen, Bewerbungen, Absagen, Einladungen, Autosuche, Entscheidungen, Sorgen und Planlosigkeit.

Es war kein Licht am Ende zu sehen. Immer stärker wirbelten wir in diesem hungrigen Loch umher, das alles um sich herum gierig verschlang. Selbst das Picknick am entenbeschissene braunen Baggersee gab uns kein Licht bzw. keine Erfüllung. Alles war kacke und sinnlos – trotz der hellen Sonnenstrahlen war der Alltag grau und trist. Wir wollten wieder einfach die Taschen packen und drauf los! Aber so einfach war das nicht. Wir müssen in der Schwerelosigkeit Hand und Fuß packen und uns dem Alltag stellen. Aber wie?

Ein guter Blogger Freund gab uns Mut und fasste kurz zusammen:

– das Loch ist nicht dauerhaft 
– Alltag kann wieder Spaß machen 
– pack es mutig an! 
– Reisen kannst Du immer noch später im Leben 
– Produktiv sein ist auf Dauer befriedigender als Vagabunden Dasein 
– verarbeite Deine Reise auf Deine Art (Schreib ein Buch, Mach einen Vortrag?)

Fliegendes Zäpfchen

Das Loch ist nicht dauerhaft!

Kurzerhand entschlossen wir uns mit unseren Fahrrädern in die Bummelbahn zu steigen, um ans andere Ende der Republik zu fahren. Einfach den Spätsommer genießen und klaren Kopf erlangen – raus aus dem Loch!

Die lange Bumelbahnfahrt zum Bodensee war anstrengend und trotzdem irgendwie auch amüsant. Bewaffnet mit der Kamera wurde wieder unsere Alltag dokumentiert. Wir sahen langsam Licht am Ende des Tunnels – unser Plan ist aufgegangen!

Darüber hinaus fingen wir an unseren Alltag aktiv zu gestalten. Wir stellen fest: Deutschland ist schön! Wir lassen die Glotze aus, laden Freunde auf einen Abend oder laden uns selbst ein. Wir packen fleißig mit an und genießen das Leben zwischen all den Verpflichtungen.

Alltag macht spaß!

Artis lacht sich immer wieder über Renates Story’s auf der Arbeit kaputt und geht dabei bald selbst wieder das BSP steigern. Und mal ganz ehrlich:
Produktiv sein ist auf Dauer befriedigender als Vagabunden Dasein! Oder?

Wir packen es mutig an! Egal was die Zukunft bringt, zum Reisen werden wir noch genug Zeit haben! Vor allem für Weltreise Teil II!

Und wie wir nun unseren ersten Reiseteil verarbeiten?
Vorträge? Oder doch lieber ein Buch?
Fakt: Wir machen weiterhin Kurzzeitreisen und werden von diesen euch hier berichten! Denn wir haben gelernt, dass es eine optimale Art und Weise ist, unsere Erlebnisse zu verarbeiten und sie unvergesslich zu teilen!

Dream on renartis!

Sonnenuntergang

Die Flucht – Le tour de Bodensee
Deutschland

Die Flucht – Le tour de Bodensee

 

Vor unserer halben Weltreise haben wir es oft gehört! Man warnte uns ausdrücklich vor den sogenannten „Nebenwirkungen„! Reise- Freunde: „Nehmt es nicht auf die leichte Schulter! Denkt an unsere Worte, wenn es so weit ist!

Und nun war es wirklich so weit! Alles hat nun mal eben ein Ende, so auch unsere Reise durch den fernen Osten. Und trotzdem, das Leben geht weiter. Mr. Pouv verleiht immer noch in Kambodscha seinen Tuk- Tuk an abeteurerlustige Backpacker, in Indonesien verkehren immer noch die rostigen Fähren zwischen den Inseln und unser Freund Arnold genießt sein Fischerleben auf den Philippinen.

Und was macht jetzt unser Leben? Während wir uns um einen Arbeitsplatz kümmern und unsere neue Wohnung häuslich und gemütlich einrichten, kämpfen wir plötzlich mit dem Symptomen, vor denen man uns ausdrücklich gewarnt hat.

Panorama 3

Es war ein sonniger Sommer-Vormittag. Renate ging bereits ihrer Arbeit nach und Artis machte die Wohnung hübsch. Im Radio liefen die Sommerhits rauf und runter und die Moderatoren waren wie immer lustig cool drauf. Während Artis fröhlich pfeifend die Wände in der Küche strich, haute es ihn plötzlich voll um! Wie aus dem nichts ist es aufgetaucht! Gnadenlos und unvorbereitet fällt er hinein – Das Loch!

Köpfchen ins Wasser

Etliche Tage später, während dem Essen gibt auch Renate zu: „Ich bin rein gefallen!

Renate

Zu zweit, Hand in Hand taumelten wir schwerelos durch das dunkle Loch. Wir wurden begleitet von Rechnungen, Bewerbungen, Absagen, Einladungen, Autosuche, Entscheidungen, Sorgen und Planlosigkeit.

Es war kein Licht am Ende zu sehen. Immer stärker wirbelten wir in diesem hungrigen Loch umher, das alles um sich herum gierig verschlang. Selbst das Picknick am entenbeschissene braunen Baggersee gab uns kein Licht bzw. keine Erfüllung. Alles war kacke und sinnlos – trotz der hellen Sonnenstrahlen war der Alltag grau und trist. Wir wollten wieder einfach die Taschen packen und drauf los! Aber so einfach war das nicht. Wir müssen in der Schwerelosigkeit Hand und Fuß packen und uns dem Alltag stellen. Aber wie?

Ein guter Blogger Freund gab uns Mut und fasste kurz zusammen:

– das Loch ist nicht dauerhaft 
– Alltag kann wieder Spaß machen 
– pack es mutig an! 
– Reisen kannst Du immer noch später im Leben 
– Produktiv sein ist auf Dauer befriedigender als Vagabunden Dasein 
– verarbeite Deine Reise auf Deine Art (Schreib ein Buch, Mach einen Vortrag?)

Fliegendes Zäpfchen

Das Loch ist nicht dauerhaft!

Kurzerhand entschlossen wir uns mit unseren Fahrrädern in die Bummelbahn zu steigen, um ans andere Ende der Republik zu fahren. Einfach den Spätsommer genießen und klaren Kopf erlangen – raus aus dem Loch!

Die lange Bumelbahnfahrt zum Bodensee war anstrengend und trotzdem irgendwie auch amüsant. Bewaffnet mit der Kamera wurde wieder unsere Alltag dokumentiert. Wir sahen langsam Licht am Ende des Tunnels – unser Plan ist aufgegangen!

Darüber hinaus fingen wir an unseren Alltag aktiv zu gestalten. Wir stellen fest: Deutschland ist schön! Wir lassen die Glotze aus, laden Freunde auf einen Abend oder laden uns selbst ein. Wir packen fleißig mit an und genießen das Leben zwischen all den Verpflichtungen.

Alltag macht spaß!

Artis lacht sich immer wieder über Renates Story’s auf der Arbeit kaputt und geht dabei bald selbst wieder das BSP steigern. Und mal ganz ehrlich:
Produktiv sein ist auf Dauer befriedigender als Vagabunden Dasein! Oder?

Wir packen es mutig an! Egal was die Zukunft bringt, zum Reisen werden wir noch genug Zeit haben! Vor allem für Weltreise Teil II!

Und wie wir nun unseren ersten Reiseteil verarbeiten?
Vorträge? Oder doch lieber ein Buch?
Fakt: Wir machen weiterhin Kurzzeitreisen und werden von diesen euch hier berichten! Denn wir haben gelernt, dass es eine optimale Art und Weise ist, unsere Erlebnisse zu verarbeiten und sie unvergesslich zu teilen!

Dream on renartis!

Sonnenuntergang

12 Kommentare

Kite

4 Oktober , 2013 at 9:55 am

Schöne Bilder habt ihr da gemacht! Ich mag die Panoramas und den Oldtimer :)

RenArtis

8 Oktober , 2013 at 7:47 am

Vielen Dank! :-)

Regers

2 Oktober , 2013 at 3:58 pm

Hey, aber wir freuen uns, dass ihr wieder da seid! Wir hoffen, dass ihr schnell wieder Fus fasst... und eure Berichte sind wie immer spannend. Schön, dass es euch gibt! Sind schon gespannt auf eure neue Wohnung :-) liebe Grüße

RenArtis

8 Oktober , 2013 at 7:48 am

Dann kommt vorbei und seht wie wir Fuß fassen! ;-)

Doris & Michael

1 Oktober , 2013 at 2:17 pm

hmmm... böse nebenwirkungen - schnell wieder vergessen :) grüsse aus dem fernen osten!

RenArtis

2 Oktober , 2013 at 12:19 pm

Besser ist es! Danke für die Grüße!

Steffi

1 Oktober , 2013 at 9:11 am

Hallo ihr zwei! Ich kenne das Loch nur zu gut, kann euch aber Mut machen, ich habe es schon zwei mal wieder rausgeschafft :) Allerdings - ganz geheilt wird man vom Reisevirus natürlich nie (das ist auch gut so), deshalb geht auch es nächstes Jahr, nach 4 Jahren Arbeitsleben wieder los! :) Ganz zufriedenstellend sind 3 Wochen Jahresurlaub auf Dauer dann doch nicht :) Liebe Grüße aus München und viel Erfolg beim Wieder-Fuß-fassen!

RenArtis

2 Oktober , 2013 at 12:20 pm

Gleich zwei mal! Respekt! Sind aber auch auf dem besten Wege!

Manuela

1 Oktober , 2013 at 8:06 am

Wieder ein super Video! Bin gespannt auf eure Verarbeitung und wie's bei euch so weitergeht. Grüße aus'm Büro ;-) Manuela

RenArtis

2 Oktober , 2013 at 12:21 pm

Danke Manuela! Kannst weiter gespannt bleiben! Grüße aus der sonnigen Wohnung

Nadine&Manu

1 Oktober , 2013 at 3:19 am

Schön wiedermal von Euch zu lesen!! Super Pics und Bericht!! Konstanz ist übrigens eine unserer Lieblingsstädte in Deutschland da so nah von St.Gallen, Nadine's Heimatstadt! ;-) Macht doch nochmals ne Tour wenn wir wieder zurück sind, pls! :-D Dann könnten wir uns auf ein Eis treffen in der Konstanzer Altstadt! :-)

RenArtis

2 Oktober , 2013 at 12:22 pm

Vielen Dank an euch beiden! Wir werden auf das Angebot früher oder später zurück greifen! ;-)

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