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Die Baliperle namens Munduk
Indonesien

Die Baliperle namens Munduk

Am späten Nachmittag erreichen wir ein kleines Dörfchen in den Bergen von Bali – Munduk. Ein Restaurant, ein paar kleine Essbuden und Tante Emma Läden, die um jeden Preis gegen einen Supermarkt namens Indomaret im Dorf kämpfen und einige Hähne, die am Straßenrand in ihren Dressurkäfigen um die Wette krähen.

Recht schnell finden wir ein kleines, angenehmes Gästehaus und beziehen erst ein Mal für eine Nacht. Man weiß ja nie, vielleicht wird es uns hier ja nicht gefallen. Aber allein dieses Zimmer mit einem sagenhaftem Ausblick auf die umliegenden Reisterrassen ist mindestens zwei Nächte wert! So etwas haben wir schon lange nicht mehr gehabt. Und dann auch noch die klare, kühle Luft, umgeben von einer idyllischen Ruhe. Irgendwie fesselt uns dieser Ort bereits von der ersten Sekunde an.

1. Wunderschöne Reisterrassen um Munduk.

Wenn ihr wollt, könnt ihr da rüber gehen.„, schlägt unser Gastvater uns beim Frühstück auf der Dachterrasse vor. „Der große Baum da drüben ist der älteste Baum Balis, er ist wirklich gigantisch!“ Und ehe wir uns versehen, haben wir am nächsten Morgen auch schon die Schuhe umgeschnürt, die selbst skizzierte Karte in der Hand, was zum Knabbern und ausreichend Wasser dabei und ziehen los. Unser Jimmy muss einen Tag ohne uns auskommen. Wir haben beschlossen noch eine Nacht in diesem wundervollen Dörfchen zu bleiben.

24. Unsere Wanderroute.

Auf unserer Wanderung ziehen wir durch kleine Dörfer, wo keiner Englisch spricht, rutschen über matschige Pfade und suchen den schmalen Trampelpfad im tiefen Wald, als plötzlich ein Regenschauer einsetzt. Platschnass finden wir Schutz unter einer Überdachung und gesellen uns zu den zwei Herren, die uns bereits mit einem großen Lächeln erwarten. „Tea for free!„, ruft der eine uns schon entgegen! Da können wir doch nicht nein sagen! Was für ein gastfreundliches Volk!

20. Ein fröhliches Volk...

Als der Regen nachlässt, können wir es kaum erwarten, endlich den riesen Baum zu sehen und tatsächlich! Wenn man erst einmal drunter steht, wird einem das Ausmass bewusst! Was für ein Gigant!

25. Balis größter Baum.

Doch von da ganz oben sticht uns noch was anderes in’s Auge: die grünen Reisterrassen!

15. Terrassen

Wir setzen unsere Wanderung fort und spazieren durch die grünen Felder! Wir kommen aus dem Staunen nicht mehr raus! Und auch hier begegnen wir wieder der Freundlichkeit in Person! Hier ein Tee, da ein Kaffee, hier ein Schnack, da einfach nur ein Lächeln!

22. ...und ein gastfreundliches Volk...

Diese Freude steckt an und zeigt uns: Ja, auf Bali leben tatsächlich die nettesten Menschen der Welt, auch wenn man sie erst auf einer Wanderung suchen muss.

Die Baliperle namens Munduk
Indonesien

Die Baliperle namens Munduk

Am späten Nachmittag erreichen wir ein kleines Dörfchen in den Bergen von Bali – Munduk. Ein Restaurant, ein paar kleine Essbuden und Tante Emma Läden, die um jeden Preis gegen einen Supermarkt namens Indomaret im Dorf kämpfen und einige Hähne, die am Straßenrand in ihren Dressurkäfigen um die Wette krähen.

Recht schnell finden wir ein kleines, angenehmes Gästehaus und beziehen erst ein Mal für eine Nacht. Man weiß ja nie, vielleicht wird es uns hier ja nicht gefallen. Aber allein dieses Zimmer mit einem sagenhaftem Ausblick auf die umliegenden Reisterrassen ist mindestens zwei Nächte wert! So etwas haben wir schon lange nicht mehr gehabt. Und dann auch noch die klare, kühle Luft, umgeben von einer idyllischen Ruhe. Irgendwie fesselt uns dieser Ort bereits von der ersten Sekunde an.

1. Wunderschöne Reisterrassen um Munduk.

Wenn ihr wollt, könnt ihr da rüber gehen.„, schlägt unser Gastvater uns beim Frühstück auf der Dachterrasse vor. „Der große Baum da drüben ist der älteste Baum Balis, er ist wirklich gigantisch!“ Und ehe wir uns versehen, haben wir am nächsten Morgen auch schon die Schuhe umgeschnürt, die selbst skizzierte Karte in der Hand, was zum Knabbern und ausreichend Wasser dabei und ziehen los. Unser Jimmy muss einen Tag ohne uns auskommen. Wir haben beschlossen noch eine Nacht in diesem wundervollen Dörfchen zu bleiben.

24. Unsere Wanderroute.

Auf unserer Wanderung ziehen wir durch kleine Dörfer, wo keiner Englisch spricht, rutschen über matschige Pfade und suchen den schmalen Trampelpfad im tiefen Wald, als plötzlich ein Regenschauer einsetzt. Platschnass finden wir Schutz unter einer Überdachung und gesellen uns zu den zwei Herren, die uns bereits mit einem großen Lächeln erwarten. „Tea for free!„, ruft der eine uns schon entgegen! Da können wir doch nicht nein sagen! Was für ein gastfreundliches Volk!

20. Ein fröhliches Volk...

Als der Regen nachlässt, können wir es kaum erwarten, endlich den riesen Baum zu sehen und tatsächlich! Wenn man erst einmal drunter steht, wird einem das Ausmass bewusst! Was für ein Gigant!

25. Balis größter Baum.

Doch von da ganz oben sticht uns noch was anderes in’s Auge: die grünen Reisterrassen!

15. Terrassen

Wir setzen unsere Wanderung fort und spazieren durch die grünen Felder! Wir kommen aus dem Staunen nicht mehr raus! Und auch hier begegnen wir wieder der Freundlichkeit in Person! Hier ein Tee, da ein Kaffee, hier ein Schnack, da einfach nur ein Lächeln!

22. ...und ein gastfreundliches Volk...

Diese Freude steckt an und zeigt uns: Ja, auf Bali leben tatsächlich die nettesten Menschen der Welt, auch wenn man sie erst auf einer Wanderung suchen muss.

9 Kommentare

Pa-Ma

2 Mai , 2013 at 5:47 pm

Die Familie muss zusammenhalten,auch was Kommentare angeht... (Paul, wo bleibst du?) Endlich mal wieder Berichte, haben schon so sehr vermisst! Wunderschöne Bilder! Wundervolle Menschen!Wunderbare Natur!

RenArtis

5 Mai , 2013 at 12:26 pm

Hihi, bald sind wir wieder alle zusammen! ;-)

Olja :)

2 Mai , 2013 at 5:42 pm

:D Meeeeeegabaum!! :) Ihr scheint so klein... ;D Und GOTT ist noch größer! Wow!!! :)

RenArtis

5 Mai , 2013 at 12:26 pm

Das haben wir uns unter diesem Baum auch gedacht!

Euer Dennis

2 Mai , 2013 at 11:47 am

Wie grün der Reis ist... Übertrieben!!!

RenArtis

5 Mai , 2013 at 12:26 pm

Du hättest ihn in der Realität sehen sollen - so grün, dass die Kamera schlapp macht! ;-)

Edsi

2 Mai , 2013 at 10:36 am

Ein schöner Bericht, man merkt euch die Begeisterung an! Wir hoffen in eunrem nächsten LAnd wird das nicht anders... where ever! ;)

RenArtis

5 Mai , 2013 at 12:25 pm

In diesem Land ist ALLES anders!!! Es ist Bombe!

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