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Die Heimkehrer
Deutschland

Die Heimkehrer

Neulich, nun ja was heißt neulich? Neulich, vor einigen Wochen, oder besser: vor einigen Monaten, da saßen wir in der alt vertrauten Dönerbude. Wir aßen genüßlich unsere Dönerbox und beobachteten stillschweigend die neue und doch irgendwie so vertraute, bekannte Gegend. Wir stellten schnell fest: In der Provinz Minden ist irgendwie alles beim Alten!
Nach einem Jahr hat sich nicht wirklich viel verändert. Außer hier und da wurden einige nervige Straßenlöcher geflickt und neue sind hinzu gekommen. Die Häuser, vielleicht ein wenig bunter, stehen immer noch am selben Fleck und an der Ecke bei der Treppe, sind immer noch Mehmet und Hilfsgehife am Dönerspieß und beglücken mit ihrem Döner die hungrige Meute. Selbst am Preis hat sich nichts getan, 3€ die Dönerbox.

3. Renartis beim Dönermann (1 von 1)

Während wir in Gedanken versunken tiefer in unseren Boxen nach der letzten Pommes suchen, fällt uns eine asiatische Gruppe auf.
Schlitzaugen!
Wir sehen uns an. Ein heimisches Gefühl kommt in uns auf. Es fühlt sich an, als seien es enge Freunde. Wir beginnen zu rätseln.
Das sind Vietnamesen!“
„Es können nur Vietnamesen sein!

Wir sind uns beide sicher, wie noch nie!
Wir spitzen unsere Lauscher, um evtl. an der Sprache herauszuhören, woher sie kommen. Wir sind ja schließlich frische Asienexperten!
Doch dann:

4. Vietnamesen vor der Dönerbude (1 von 1)

Hier sind eure Dönerboxen!…“
Sprechen die etwa?
Deutsch!
Sauberes deutsch!
Nein, tatsächlich!
Wir kommen aus dem Staunen nicht raus. Wir gaffen die Asiaten an, als seien es seltene und vom Aussterben bedrohte Primaten im Zoo.Wir können es nicht glauben! Nahezu akzentfreies, arisches deutsch! Wir schauen uns wiederholt an, allmählich dämmert es uns – wir sind zurück im multikulturellen Deutschland!

Total bescheuert

Wir wollen euch heute kurz von unserer Rückkehr erzählen.
Dabei sind wir, wie einige zu behaupten meinen, total „bescheuert“ vorgegangen. Wir haben bereits im Dezember vergangen Jahres unseren Rückflug gebucht. Und mal unter uns, eigentlich total bescheuert, als leidenschaftliche Langzeitreisende einen Heimflug zu buchen. Hätte man doch lieber das Geld für einen anderen Flug ausgegeben, als ausgerechnet für den Heimflug!
Doch wir taten es! Natürlich klammheimlich! Bis zu unserer Ankunft wusste niemand Bescheid. Eigentlich auch bescheuert! Denn jeder wünscht sich doch nach einer so langen Abwesenheit ein überdimensionales Empfangskomitee am Flughafen, oder? Naja, die anderen vieleicht.
Nach mehr oder weniger 14 bereisten Ländern, haben wir am 17. Mai deutschen Boden mit unseren staubigen Füßen betreten. Nach 11 Monaten und einer Woche war es an der Zeit, wieder nach Hause zu kommen.

Das Empfangskomitee: Artis‘ Tante mit Tochter auf der Schulter, sonst niemand mehr.
Was nun folgte war Snowden ähnlich. Nach einer kurzen Nacht in Frankfurt fuhren wir mit wildfremden Menschen (Mitfahrgelegenheit) in den hohen Norden. Danach sind wir zwei Tage lang auf deutschem Boden untergetaucht. Bis zum 19. Mai hielten wir uns hinter vorgehaltener Zeitung und in kleinen Singelbuden versteckt. Gerade mal nur eine Hand voll Menschen + zwei Fremde (aus der Mitfahrgelegenheit) wussten Bescheid. Warum nun diese Geheimniskrämerei? Wir wollten dem ganzen: „Hey ihr seid wieder da! Bla bla...“ entfliehen. Und mal ganz ehrlich: Uns am Flughafen überraschen zu lassen, das wäre doch zu einfach gewesen, oder?

Der Plan

Wir wollten es anders herum machen, nämlich so:
Hey! Wir sind wieder da!
Und dabei wollten wir unserer Lieben Reaktion sehen!
Wir wollten unsere Familien einfach mal überraschen, denn offiziell wären wir zwei Wochen später in Deutschland aufgeschlagen. Haha! Aber wegen die Reaktionen waren es alle Mal wert, früher nach Hause zu kommen, als geplant! Aber was ist nun der Plan? Unser Plan war es, alle zu überraschen!

Es ist so weit!

Es war der sonnige Morgen am 19. Mai. Als erstes sind wir zu Artis‘ Eltern gefahren, da der Vater am selben Tag Geburtstag hatte.
So wie früher. Mit frischen Brötchen in der Hand, standen wir einfach mal vor der Tür der Eltern. Wir klingelten die Müde Horde aus den Betten. Ok, wie früher war es nicht ganz, denn mit uns rechnete an diesem Tag nun wirklich niemand. Die Überraschung war groß.
Das Geburtstagsgeschenk bestellten wir vorher via Internet zu Renates Eltern, diese baten wir, es unbedingt noch am Sonntag zu Vaters Geburtstag vorbei zu bringen, denn wir seien ja noch so weit weg und das wäre uns sehr wichtig. Sie dachten sich nichts dabei und erlitten den Schock ihres Lebens. Tada! Renartis sind da!
Renates restlichen Geschwister wurden zu Artis‘ Eltern ins Hause gelockt, um gemeinsam ein wenig die „Willkommens-Party“ in zwei Wochen zu planen. Das fanden sie nun wirklich bescheuert, denn eigentlich hatten sie alle an einem sonnigen Sonntag Nachmittag wirklich besseres zu tun!
Und Oma?
Wir sind froh, dass sie das Ding überlebt hat!

Die Heimkehrer

Der Alltag

Renate fängt beinahe unmittelbar nach der Ankunft ihre Arbeit an und füllt bereits in den ersten Wochen die Haushaltskasse, während Artis mutig sein Arbeitslosengehalt beantragt. Steht ihm ja auch zu oder?

2. Artis vor Arbeitsamt (1 von 1)

In den kommenden Wochen hatten wir wirklich viel um die Ohren. Jeden Tag gab es Besuche und „Hey, wir sind da!“ Es hat gute zwei Monate gedauert, bis auch der Letzte gepeilt hat, dass wir wieder im Lande sind. Einige hingegen, wussten nicht einmal, dass wir weg waren.

8. What?

7. Renate und ihr Bruderherz

9. Artis und Bruderherz (1 von 1)

Adi mein Liebling

Es wurde gegrillt, gefeiert und gegessen. Die verlorenen Pfunde mussten schnell wieder auf die Rippen.

10. Das Steak (1 von 1)

Doch jede Feier hat irgendwann mal sein Ende und wir merkten schnell, dass wir uns unserem Alltag widmen müssen. Eine Wohnung musste her. Doch diese war nicht so schnell gefunden. Freunde erbahnten sich unser und nahmen uns Heimatlose auf. Wir bekamen ein kleines Zimmerli. Klein, aber ungewohnt sauber! Es tat gut einmal für zwei Monate nicht mehr den Rucksack packen zu müssen. Zwei Monate lang hatten wir Zeit in Ruhe unser neues Kakerlaken freies Zuhause zu finden.

DCIM100GOPRO

Mit Erfolg! Zum August bezogen wir endlich nach genau zwei Jahren Vagabundendasein unsere eigenen vier Wände! Spärlich ausgestattet, aber das macht nichts! Wir haben keine besonders hohen Ansprüche und sind mit dem zufrieden was wir haben, denn wir haben eine Familie und eine menge Freunde und neue Freunde kennengelernt!

Renartis bei der Küchenarbeit 1

Ein Lob und ein Danke schön an alle, die uns während der Reise fleißig verfolgt haben und an uns gedacht haben! Ob neidisch, oder wie auch immer! Ihr hört weiterhin von uns! 😉

6. Wir beide (1 von 1)

Die Heimkehrer
Deutschland

Die Heimkehrer

Neulich, nun ja was heißt neulich? Neulich, vor einigen Wochen, oder besser: vor einigen Monaten, da saßen wir in der alt vertrauten Dönerbude. Wir aßen genüßlich unsere Dönerbox und beobachteten stillschweigend die neue und doch irgendwie so vertraute, bekannte Gegend. Wir stellten schnell fest: In der Provinz Minden ist irgendwie alles beim Alten!
Nach einem Jahr hat sich nicht wirklich viel verändert. Außer hier und da wurden einige nervige Straßenlöcher geflickt und neue sind hinzu gekommen. Die Häuser, vielleicht ein wenig bunter, stehen immer noch am selben Fleck und an der Ecke bei der Treppe, sind immer noch Mehmet und Hilfsgehife am Dönerspieß und beglücken mit ihrem Döner die hungrige Meute. Selbst am Preis hat sich nichts getan, 3€ die Dönerbox.

3. Renartis beim Dönermann (1 von 1)

Während wir in Gedanken versunken tiefer in unseren Boxen nach der letzten Pommes suchen, fällt uns eine asiatische Gruppe auf.
Schlitzaugen!
Wir sehen uns an. Ein heimisches Gefühl kommt in uns auf. Es fühlt sich an, als seien es enge Freunde. Wir beginnen zu rätseln.
Das sind Vietnamesen!“
„Es können nur Vietnamesen sein!

Wir sind uns beide sicher, wie noch nie!
Wir spitzen unsere Lauscher, um evtl. an der Sprache herauszuhören, woher sie kommen. Wir sind ja schließlich frische Asienexperten!
Doch dann:

4. Vietnamesen vor der Dönerbude (1 von 1)

Hier sind eure Dönerboxen!…“
Sprechen die etwa?
Deutsch!
Sauberes deutsch!
Nein, tatsächlich!
Wir kommen aus dem Staunen nicht raus. Wir gaffen die Asiaten an, als seien es seltene und vom Aussterben bedrohte Primaten im Zoo.Wir können es nicht glauben! Nahezu akzentfreies, arisches deutsch! Wir schauen uns wiederholt an, allmählich dämmert es uns – wir sind zurück im multikulturellen Deutschland!

Total bescheuert

Wir wollen euch heute kurz von unserer Rückkehr erzählen.
Dabei sind wir, wie einige zu behaupten meinen, total „bescheuert“ vorgegangen. Wir haben bereits im Dezember vergangen Jahres unseren Rückflug gebucht. Und mal unter uns, eigentlich total bescheuert, als leidenschaftliche Langzeitreisende einen Heimflug zu buchen. Hätte man doch lieber das Geld für einen anderen Flug ausgegeben, als ausgerechnet für den Heimflug!
Doch wir taten es! Natürlich klammheimlich! Bis zu unserer Ankunft wusste niemand Bescheid. Eigentlich auch bescheuert! Denn jeder wünscht sich doch nach einer so langen Abwesenheit ein überdimensionales Empfangskomitee am Flughafen, oder? Naja, die anderen vieleicht.
Nach mehr oder weniger 14 bereisten Ländern, haben wir am 17. Mai deutschen Boden mit unseren staubigen Füßen betreten. Nach 11 Monaten und einer Woche war es an der Zeit, wieder nach Hause zu kommen.

Das Empfangskomitee: Artis‘ Tante mit Tochter auf der Schulter, sonst niemand mehr.
Was nun folgte war Snowden ähnlich. Nach einer kurzen Nacht in Frankfurt fuhren wir mit wildfremden Menschen (Mitfahrgelegenheit) in den hohen Norden. Danach sind wir zwei Tage lang auf deutschem Boden untergetaucht. Bis zum 19. Mai hielten wir uns hinter vorgehaltener Zeitung und in kleinen Singelbuden versteckt. Gerade mal nur eine Hand voll Menschen + zwei Fremde (aus der Mitfahrgelegenheit) wussten Bescheid. Warum nun diese Geheimniskrämerei? Wir wollten dem ganzen: „Hey ihr seid wieder da! Bla bla...“ entfliehen. Und mal ganz ehrlich: Uns am Flughafen überraschen zu lassen, das wäre doch zu einfach gewesen, oder?

Der Plan

Wir wollten es anders herum machen, nämlich so:
Hey! Wir sind wieder da!
Und dabei wollten wir unserer Lieben Reaktion sehen!
Wir wollten unsere Familien einfach mal überraschen, denn offiziell wären wir zwei Wochen später in Deutschland aufgeschlagen. Haha! Aber wegen die Reaktionen waren es alle Mal wert, früher nach Hause zu kommen, als geplant! Aber was ist nun der Plan? Unser Plan war es, alle zu überraschen!

Es ist so weit!

Es war der sonnige Morgen am 19. Mai. Als erstes sind wir zu Artis‘ Eltern gefahren, da der Vater am selben Tag Geburtstag hatte.
So wie früher. Mit frischen Brötchen in der Hand, standen wir einfach mal vor der Tür der Eltern. Wir klingelten die Müde Horde aus den Betten. Ok, wie früher war es nicht ganz, denn mit uns rechnete an diesem Tag nun wirklich niemand. Die Überraschung war groß.
Das Geburtstagsgeschenk bestellten wir vorher via Internet zu Renates Eltern, diese baten wir, es unbedingt noch am Sonntag zu Vaters Geburtstag vorbei zu bringen, denn wir seien ja noch so weit weg und das wäre uns sehr wichtig. Sie dachten sich nichts dabei und erlitten den Schock ihres Lebens. Tada! Renartis sind da!
Renates restlichen Geschwister wurden zu Artis‘ Eltern ins Hause gelockt, um gemeinsam ein wenig die „Willkommens-Party“ in zwei Wochen zu planen. Das fanden sie nun wirklich bescheuert, denn eigentlich hatten sie alle an einem sonnigen Sonntag Nachmittag wirklich besseres zu tun!
Und Oma?
Wir sind froh, dass sie das Ding überlebt hat!

Die Heimkehrer

Der Alltag

Renate fängt beinahe unmittelbar nach der Ankunft ihre Arbeit an und füllt bereits in den ersten Wochen die Haushaltskasse, während Artis mutig sein Arbeitslosengehalt beantragt. Steht ihm ja auch zu oder?

2. Artis vor Arbeitsamt (1 von 1)

In den kommenden Wochen hatten wir wirklich viel um die Ohren. Jeden Tag gab es Besuche und „Hey, wir sind da!“ Es hat gute zwei Monate gedauert, bis auch der Letzte gepeilt hat, dass wir wieder im Lande sind. Einige hingegen, wussten nicht einmal, dass wir weg waren.

8. What?

7. Renate und ihr Bruderherz

9. Artis und Bruderherz (1 von 1)

Adi mein Liebling

Es wurde gegrillt, gefeiert und gegessen. Die verlorenen Pfunde mussten schnell wieder auf die Rippen.

10. Das Steak (1 von 1)

Doch jede Feier hat irgendwann mal sein Ende und wir merkten schnell, dass wir uns unserem Alltag widmen müssen. Eine Wohnung musste her. Doch diese war nicht so schnell gefunden. Freunde erbahnten sich unser und nahmen uns Heimatlose auf. Wir bekamen ein kleines Zimmerli. Klein, aber ungewohnt sauber! Es tat gut einmal für zwei Monate nicht mehr den Rucksack packen zu müssen. Zwei Monate lang hatten wir Zeit in Ruhe unser neues Kakerlaken freies Zuhause zu finden.

DCIM100GOPRO

Mit Erfolg! Zum August bezogen wir endlich nach genau zwei Jahren Vagabundendasein unsere eigenen vier Wände! Spärlich ausgestattet, aber das macht nichts! Wir haben keine besonders hohen Ansprüche und sind mit dem zufrieden was wir haben, denn wir haben eine Familie und eine menge Freunde und neue Freunde kennengelernt!

Renartis bei der Küchenarbeit 1

Ein Lob und ein Danke schön an alle, die uns während der Reise fleißig verfolgt haben und an uns gedacht haben! Ob neidisch, oder wie auch immer! Ihr hört weiterhin von uns! 😉

6. Wir beide (1 von 1)

20 Kommentare

Timon

26 September , 2013 at 10:14 am

Da kann man nur sagen: Willkommen zu Hause :) Sieht ja so aus, als wärt ihr herzlichst empfangen worden. Find ich klasse, dass man euch so begrüßt!

RenArtis

2 Oktober , 2013 at 12:22 pm

Das fanden wir auch!

Manu & Mario

23 September , 2013 at 7:23 am

wow ... gänsehaut pur!! das etwas andere nach hause kommen, find ich toll eure idee! wir sind gespannt was euch als nächstes einfällt :) lg

RenArtis

2 Oktober , 2013 at 12:24 pm

Wir fanden es auch toll! Nur weiter zu empfehlen! Da lacht man noch Tage drüber! Gruß zurück

Dayana

10 September , 2013 at 10:04 am

Wie schön zu sehen das ihr mit dem glücklich seid, was ihr habt :) Leider konnte ich das Video nicht öffnen wegen der schlechten Internetverbindung hier in Südafrika ABER der Globus kommt mir doch bekannt vor :p Da habt ihr einen guten Schnapper gemacht! :)

RenArtis

2 Oktober , 2013 at 12:24 pm

Du schon mittlerweile in Südafrika? Ja der Globus! :-D

Die Eltern

9 September , 2013 at 6:42 pm

"Wieso weinst du?"-fragt Dennis"Die sind doch zu Hause!" Aber irgendwie ist es doch soooo rührend DAS zu sehen! Danke Kinder!!! Wir sind Gott so dankbar euch wieder zu Hause zu haben!

Die Edith

9 September , 2013 at 6:10 pm

boahboahboah! ich heule und lache und heule und lache und freu mich von herzen dass ihr weider da seid!!! Bescheuert, weil es eigl igwie schon fast wieder normal ist. ♥

Die Edith

9 September , 2013 at 6:11 pm

und ja renate, das zu hause bleiben hat sich gelohnt, das Lied ist wunderschön!

Stefan

9 September , 2013 at 2:42 pm

Ein schöner Bericht. Erinnert mich daran, wie ich nach einer neunmonatigen Reise nach Hause kam. Auch ohne es vorher anzukündigen. :-) Es klingt wie eine Floskel, aber die Heimkehr gehört zu einer Reise einfach dazu. Erst dann ist sie komplett. Ich wünsche euch einen guten Wiedereinstieg und hoffe, dass ihr schon bald wieder unterwegs seid, und wir neue Berichte von euren Reisen lesen können.

RenArtis

2 Oktober , 2013 at 12:30 pm

Danke für die wahre Floskel Stefan! Auf jeden Fall steht jetzt erst einmal der geregelte Alltag im Vordergrund und dann, irgendwann mal, vielleicht auch wieder die nächste Reise! ;-)

Jenfa

9 September , 2013 at 2:11 pm

Krass krass krass krass krass! <3 Ein vorerst grönender Abschluss! Da weint und lacht man echt zu gleich! Wahnsinnsgelungener Bericht!

Manuela

9 September , 2013 at 10:58 am

Schee war's!

RenArtis

9 September , 2013 at 11:11 am

Oh ja!

A. Dück

9 September , 2013 at 10:49 am

Ich freu mich ja das Ihr wohlauf wieder in der Zivilisation angekommen seid,...aber Traurig zugleich, denn jetzt muss ich für meine Pausen wohl ein Buch oder so anschaffen :( War spannend!! Alles Gute weiterhin!

RenArtis

9 September , 2013 at 11:13 am

Der Rest ist Zivilisierter als du denkst! ;-) Buch? Wir denken darüber nach! Dann hast du uns auch zum an packen! :-D Aber danke!

Cornelia

9 September , 2013 at 3:59 pm

Buch..., ja bitte bitte. Euer Blog fehlt mir, aber ich freue mich trotzdem, dass ihr gesund wieder angekommen seid und jetzt das Abenteuer "Alltag" meistert.

Beate

9 September , 2013 at 6:44 pm

Ich bin sehr froh, durch Kathrin auf Euren Blog gestupst worden zu sein und nochmal so froh, auch den "Rest", das "Ende" gelesen zu haben! Ihr habt weiterhin meine Hochachtung vor allem, was Ihr gemacht habt! Gutes Gelingen bei der Jobsuche, Artis.

RenArtis

2 Oktober , 2013 at 12:26 pm

Vielen Dank, liebe Beate! Wir sind auch über viele Leser beeindruckt und schätzen diese sehr! Übrigens: Die Jobsuche war erfolgreich! :-)

RenArtis

2 Oktober , 2013 at 12:28 pm

Wir geben unser Bestes! Aber auf den Blog kannst du immer wieder mal ein Auge rauf werfen! ;-)

Du hast etwas auf dem Herzen?

Bist du höflich und nett,
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