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Eine Busfahrt, die ist lustig, eine Busfahrt, die ist schön!

18:00 Uhr die Dunkelheit bricht langsam herein. Die Blase geleert, der Magen vollgestopft mit Reis und Tabletten gegen Kotzerei und der letzte Blick wurde auf die Reisterassen geworfen. Von uns aus kann’s los gehen! So Startete der Bus auch pünktlich. Wir lehnen uns im komfortablen Schlafbus zurück. Mit der dreckigen Decke, welche uns von der Busgesellschaft zur Verfügung gestellt wurde, decken wir unsere Beine zu. Mit unseren eigenen Decken, welche wir in Ulan Batoor  gekauft haben und bis jetzt noch nicht einmal bereut haben, decken wir uns oben rum zu.Der Bus schlängelt sich auf den engen Straßen die Berghänge entlang. Gut, dass es dunkel ist und man die maroden Straßenverhältnisse nicht sehen muss sowie die schwindelerregende Höhe, in der wir uns mit dem Bus bewegen. Es reicht schon völlig aus, dass wir dem klapprigen Bus und dem Fahrer Vertrauen schenken müssen. Wir hoffen, dass er bereits genügend Erfahrungen gesammelt hat und es mit uns nicht mehr nötig hat. Wir ziehen die Decke über unsere Köpfe, um uns nicht an der Klimaanlage, welche uns einen eiskalten skandinavischen Wind ins Gesicht bläst, zu erkälten.Die Fahrt gleicht eher einem Parcour, bei dem der Busfahrer ständig in S Form rot weiß gestreifte Hütchen umfährt. Wir rutschen auf unseren Liegesitzen hin und her. Artis klebt an der Scheibe, als das Unerwartete und nicht Erhoffte passiert! Man hat uns vor der Fahrt gewarnt, doch wir wollten diese Wahrheit nicht wahr haben! Doch nun ist es passiert! Wir hören ein lautes Brechen!

Was ist passiert?

Exakt 20:29 Uhr schräg rechts uns gegenüber. Vietnamesin Nr.: 1 zückt hektisch eine Plastiktüte, macht sie auf, richtet sie Richtung Gesicht und fängt an zu brechen. Bloß nicht hin sehen, sonst bringen unsere Antibrechtabletten rein gar nichts. Vietnamesin Nr.: 1 hat eine dominoartige Kettenreaktion ausgelöst. Alle 2 Minuten fängt der nächste an zu würgen, spucken und kotzen.

Augen zu und durch!

Es gab noch eine kleine Pinkelpause um 23:50 Uhr bei irgendeinem Bistro, irgendwo im vietnamesischen Urwald. Die Vietnamesen füllen ihre leergekotzte Bäuche mit Nudelsuppen und die Kaffefahrt kann fortgesetzt werden.

Unterkühlt von der Klimaanlage, der Sitzt vollgesabbert und ausgeschlafen sind wir morgens in Hanoi um 7:00 Uhr angekommen!

Schöne Grüße aus der Hauptstadt der Millionen Mopeds eure müden RenArtis

Eine Busfahrt, die ist lustig, eine Busfahrt, die ist schön!

18:00 Uhr die Dunkelheit bricht langsam herein. Die Blase geleert, der Magen vollgestopft mit Reis und Tabletten gegen Kotzerei und der letzte Blick wurde auf die Reisterassen geworfen. Von uns aus kann’s los gehen! So Startete der Bus auch pünktlich. Wir lehnen uns im komfortablen Schlafbus zurück. Mit der dreckigen Decke, welche uns von der Busgesellschaft zur Verfügung gestellt wurde, decken wir unsere Beine zu. Mit unseren eigenen Decken, welche wir in Ulan Batoor  gekauft haben und bis jetzt noch nicht einmal bereut haben, decken wir uns oben rum zu.Der Bus schlängelt sich auf den engen Straßen die Berghänge entlang. Gut, dass es dunkel ist und man die maroden Straßenverhältnisse nicht sehen muss sowie die schwindelerregende Höhe, in der wir uns mit dem Bus bewegen. Es reicht schon völlig aus, dass wir dem klapprigen Bus und dem Fahrer Vertrauen schenken müssen. Wir hoffen, dass er bereits genügend Erfahrungen gesammelt hat und es mit uns nicht mehr nötig hat. Wir ziehen die Decke über unsere Köpfe, um uns nicht an der Klimaanlage, welche uns einen eiskalten skandinavischen Wind ins Gesicht bläst, zu erkälten.Die Fahrt gleicht eher einem Parcour, bei dem der Busfahrer ständig in S Form rot weiß gestreifte Hütchen umfährt. Wir rutschen auf unseren Liegesitzen hin und her. Artis klebt an der Scheibe, als das Unerwartete und nicht Erhoffte passiert! Man hat uns vor der Fahrt gewarnt, doch wir wollten diese Wahrheit nicht wahr haben! Doch nun ist es passiert! Wir hören ein lautes Brechen!

Was ist passiert?

Exakt 20:29 Uhr schräg rechts uns gegenüber. Vietnamesin Nr.: 1 zückt hektisch eine Plastiktüte, macht sie auf, richtet sie Richtung Gesicht und fängt an zu brechen. Bloß nicht hin sehen, sonst bringen unsere Antibrechtabletten rein gar nichts. Vietnamesin Nr.: 1 hat eine dominoartige Kettenreaktion ausgelöst. Alle 2 Minuten fängt der nächste an zu würgen, spucken und kotzen.

Augen zu und durch!

Es gab noch eine kleine Pinkelpause um 23:50 Uhr bei irgendeinem Bistro, irgendwo im vietnamesischen Urwald. Die Vietnamesen füllen ihre leergekotzte Bäuche mit Nudelsuppen und die Kaffefahrt kann fortgesetzt werden.

Unterkühlt von der Klimaanlage, der Sitzt vollgesabbert und ausgeschlafen sind wir morgens in Hanoi um 7:00 Uhr angekommen!

Schöne Grüße aus der Hauptstadt der Millionen Mopeds eure müden RenArtis

1 Kommentar

Dirk Scheffler

8 September , 2012 at 7:30 am

Man kann halt viel erleben auf so einer Weltreise! ;-) LG Dirk

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