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Das Karaoke- Schiff
Indonesien

Das Karaoke- Schiff

Nach 10 wundervollen Tagen schaffen wir es tatsächlich unsere Rucksäcke zu packen und uns zur Fähre Richtung Bali bringen zu lassen. Schweren Herzens verabschieden wir uns von unserer indonesischen Familie und versprechen wiederzukommen.

Ahnungslos stürzen wir uns wieder in den Reisealltag. Wo wir heute Abend schlafen? Sehen wir dann. Auf jeden Fall kann man wohl auf der Fähre ein Auge zu drücken, denken wir uns und freuen uns ein wenig auf die 5 Stunden Fahrt.

Und als wir uns dann tatsächlich wieder auf der Fähre mit einem löchrigen Rettungsboot und nur einem Rettungsring an Bord befinden, werden wir förmlich wieder in die Realität Reisealltag hinein gesogen.

1. Ein Rettungsbötchen... 2. ... und ein Rettungsring.

Der Anker wird eingezogen, das Boot setzt sich langsam in Bewegung und ein lautes

„Piiiiiiiiiiiiiiiiep“

kommt beidseitig aus den 2 Millionen Watt Boxen. KARAOKE! Na super, das fehlte uns jetzt auch noch! Wie auf einem Rockkonzert stecken wir uns die gelben kleinen Dinger (Ohropaks) in die Ohren um einen Tinitus und Kopfpilz vor zu beugen. Die werden doch wohl nicht 5 Stunden lang lautstark Karaoke singen, oder?

5. Es ist Karaokezeit und der Kapitän persönlich packt auch zum Mikro

Eigentlich freuten wir uns ja auf fünf Stunden Schlaf, aber an Augen zu drücken ist bei penetranter Dauerbeschallung nicht zu denken. Wir können nur die Eingeborenen um ihr Talent beneiden.

7. Oder man legt sich auf den weichen Boden 8. In der Economy Class siehts ähnlich aus. 9. Nur dort gibt es keinen weichen Boden. 10. Man legt sich hin wo es nur möglich ist.

Noch immer ahnungslos nähern wir uns nun unserem Lieblingsziel Bali. Eine dicke Suppe hängt über Bali.Pünktlich mit verlassen der Party- Fähre setzt ein Platzregen ein und ein Flieger von Lion Air fällt ins Meer. Gott sei Dank überleben alle, sowohl die Passagiere des Flugzeugs, als auch wir.

Willkommen zurück auf Bala Bala Bali!

Und jetzt stehen wir wieder da, völlig durchnässt, umlagert von zwei Hand voll Balinesen, die uns gerne privat für einen „guten“ Preis an unser Etappenziel bringen wollen. Wie gut, dass wir uns mit einem französischen Pärchen zusammen schließen, die noch frischen Wind in den Segeln haben. Sie übernehmen das Feilschen. Nach langem diskutieren und einem akzeptablen Preis, steigen wir in den Minivan des wütenden Balinesen – fahren will er uns trotzdem.

Das Karaoke- Schiff
Indonesien

Das Karaoke- Schiff

Nach 10 wundervollen Tagen schaffen wir es tatsächlich unsere Rucksäcke zu packen und uns zur Fähre Richtung Bali bringen zu lassen. Schweren Herzens verabschieden wir uns von unserer indonesischen Familie und versprechen wiederzukommen.

Ahnungslos stürzen wir uns wieder in den Reisealltag. Wo wir heute Abend schlafen? Sehen wir dann. Auf jeden Fall kann man wohl auf der Fähre ein Auge zu drücken, denken wir uns und freuen uns ein wenig auf die 5 Stunden Fahrt.

Und als wir uns dann tatsächlich wieder auf der Fähre mit einem löchrigen Rettungsboot und nur einem Rettungsring an Bord befinden, werden wir förmlich wieder in die Realität Reisealltag hinein gesogen.

1. Ein Rettungsbötchen... 2. ... und ein Rettungsring.

Der Anker wird eingezogen, das Boot setzt sich langsam in Bewegung und ein lautes

„Piiiiiiiiiiiiiiiiep“

kommt beidseitig aus den 2 Millionen Watt Boxen. KARAOKE! Na super, das fehlte uns jetzt auch noch! Wie auf einem Rockkonzert stecken wir uns die gelben kleinen Dinger (Ohropaks) in die Ohren um einen Tinitus und Kopfpilz vor zu beugen. Die werden doch wohl nicht 5 Stunden lang lautstark Karaoke singen, oder?

5. Es ist Karaokezeit und der Kapitän persönlich packt auch zum Mikro

Eigentlich freuten wir uns ja auf fünf Stunden Schlaf, aber an Augen zu drücken ist bei penetranter Dauerbeschallung nicht zu denken. Wir können nur die Eingeborenen um ihr Talent beneiden.

7. Oder man legt sich auf den weichen Boden 8. In der Economy Class siehts ähnlich aus. 9. Nur dort gibt es keinen weichen Boden. 10. Man legt sich hin wo es nur möglich ist.

Noch immer ahnungslos nähern wir uns nun unserem Lieblingsziel Bali. Eine dicke Suppe hängt über Bali.Pünktlich mit verlassen der Party- Fähre setzt ein Platzregen ein und ein Flieger von Lion Air fällt ins Meer. Gott sei Dank überleben alle, sowohl die Passagiere des Flugzeugs, als auch wir.

Willkommen zurück auf Bala Bala Bali!

Und jetzt stehen wir wieder da, völlig durchnässt, umlagert von zwei Hand voll Balinesen, die uns gerne privat für einen „guten“ Preis an unser Etappenziel bringen wollen. Wie gut, dass wir uns mit einem französischen Pärchen zusammen schließen, die noch frischen Wind in den Segeln haben. Sie übernehmen das Feilschen. Nach langem diskutieren und einem akzeptablen Preis, steigen wir in den Minivan des wütenden Balinesen – fahren will er uns trotzdem.

4 Kommentare

Pa-Ma

18 April , 2013 at 7:13 pm

Der Papa beneidet die überall schlafen könnenden vom anderen Ende der Welt.

Edsi

19 April , 2013 at 6:57 am

Papa, ich glaub das könnten wir auch! :D

Edi

18 April , 2013 at 5:39 pm

Das Bett ;-D . Immer diese Vorurteile ^^

Konrad

18 April , 2013 at 12:05 pm

BALA BALA BALA BALA BALI :(

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