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Ger to Ger
Mongolei

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Ger to Ger  (von Jurte zu Jurte) ist eine Organisation, die durch eine gut durchdachte Idee zustande gekommen ist. Was die Organisation macht? Sie bietet Touren an, auf denen die Touristen quer durch die Mongolei reisen können, bei einzelnen Familien in den Gers übernachten, ihnen bei der Arbeit helfen, wenn sie mögen, mit ihnen Essen und von den Locals (Menschen vor Ort) zu Sehenswürdigkeiten, oder sehenswerten Landstrichen geführt werden. Nach ein paar Tagen werden die Touristen dann von der Familie zur nächsten Familie gebracht und da läuft es dann ähnlich ab.

An sich eine sehr gute Sache, die Familien werden dadurch auch finanziell unterstützt und erhalten angeblich 90% des Preises die der Reisende der Agentur zahlt. Das mit den 90% glauben wir jedoch nicht so wirklich. Tut uns leid wir sind sehr misstrauisch und geben die 90% lieber persönlich bei den Nomadenfamilien ab und wenn’s sein muss sogar 100%. Preislich liegen diese Tour zwischen ca. 70 $ und 100 $ pro Tag, was eine ganze Menge ist, wenn man mit einem Tagesbudget von ca. 40,00 € rechnet. Das Gute an der ganzen Sache ist, dass Du die Richtung, den Zeitraum und die Reisedauer selber bestimmen kannst. Wir fanden diese Sache auch sehr gut, da wir auf Reise gehen, um das Land und deren Leute kennenzulernen. Aber wenn die Tour zu teuer ist und man dem Braten nicht traut, was tun? In ein günstigeres Land reisen? Natürlich nicht! Wir, das sind Itay (Unser Isralifreund von der letzten Tour hängt uns immer noch an der Backe! 😉 ), Artis und Renate, haben uns kurzerhand in den Bus gesetzt und sind zwei Rollen Klopapier, 5 Köpfen Knoblauch und einer Hand voll Reis einfach mal in den Nationalpark Gorkhi Terelj (ca. 70 km von Ulaanbaator entfernt) drauf losgefahren um hoffentlich ein paar nette Mongolen zu treffen, die uns aufnehmen und uns das mongolische Leben pur zeigen. Notfalls könnten wir noch irgendwo in einem von Touristen übersäten Ger-Camp schlafen, was aber wirklich die allerletzte Lösung gewesen wäre, da einem dort nicht das echte Leben der Mongolen gezeigt wird. So sind wir also in Terelij angekommen, haben uns zu aller Erst von einem Ochsenwagenziehen übers Ohr hauen lassen und sind anschließend vor dem Regen in ein Ger einer sehr netten älteren Dame geflüchtet. Diese hat uns einen Tee gemacht, uns was Süßes angeboten und wir haben versucht uns irgendwie zu unterhalten: mit Händen, Füßen, Zeichnungen, in Russisch, Mongolisch, oder einfach nur mit einem Lächeln und einem „Aha“, „Mhm“ u.s.w. Es ist auf jeden Fall eine Wahnsinnserfahrung einander so mal gar nicht zu verstehen und es macht Freude, wenn man merkt, dass Dein Gegenüber Dich verstanden hat! J Da wir noch weiter in die Berge wollten, hat uns unsere nette Ger-Oma gezeigt, wo noch mehr Familien wohnen (keine Touristencamps) und uns anschließend deutlich gemacht, dass wir auf dem Rückweg unbedingt noch einmal auf einen Tee vorbei kommen sollen (bei so einer charmanten Dame immer wieder gerne!). So sind wir weiter gezogen, an allen Camps vorbei und haben schließlich nach guten 3km Fußmarsch und gefühlten 34598 Kg auf dem Buckel und einer Steigung von 70% ein idyllisches Tal entdeckt. Yes, wir biegen ab nach rechts Richtung Osten (wir hatten 40 Jahre altes Kartenmaterial dabei) und siehe da: Wir haben eine Jurte entdeckt! Um Nummer sicher zu gehen sind wir an dieser Jurte vorbei und sind zur nächsten gelaufen (ok eher gekrochen). Nach dieser Jurte ist wirklich nichts mehr, so wie wir am nächsten Tag festgestellt haben. Hier bleiben wir! Und das war natürlich kein Problem!  Eine Jurte zu Füßen der Berge, was will man mehr? Das alte Ehepaar (AchtungTschickTschick und ihrem Winteou (mong.: Ehemann), JA, das sind wirklich ihre Namen!!!) hat uns sofort auch auf einen Tee und Ayrag, eingeladen, der gerade im Ger gekocht wurde. Ayrag ist selbstgebrannter Schnaps, der meist in Gurkengläsern gelagert wird. Schmeckt gewöhnungsbedürftig und kann nach einem Liter auch dusselig machen, wie die Mongolen es uns sehr gut demonstriert haben.

Ob das alte Ehepaar ahnt, dass wir auch zur Nacht bleiben und dass diese bitterkalt werden würde? Das werden sie und wir schon früh genug merken. Und es macht ihnen auch wirklich nichts aus! Einfach nur der Wahnsinn, welche Gastfreundschaft! Diese Gastfreundschaft wollten wir mit einigen Gesten erwidern, indem wir Feuerholz organisiert haben, beim Ziegen treiben oder einfach mit ihnen unsere Mahlzeit teilen.

An dieser Stelle möchten wir euch einmal das Verhalten in einem Ger erklären: Hier in der Mongolei ist es völlig normal einfach vorbei zu kommen, ob man fremd ist, oder nicht, es wird einem sofort salziger Milchtee und etwas Süßes, oder einfach nur pure Butter angeboten. Nein, die Butter ist nicht wirklich lecker, aber wenn man sie schnell runter schluckt – und die flutscht runter wie Butter – ist es gar nicht so schlimm! Auf jeden Fall bekommt man gleich was zu trinken und man versucht sich, wie oben schon erklärt, ein wenig zu unterhalten. Die meisten haben auf einem Schränkchen, oder auf ihrem Altar Fotos der Familie stehen, die sie uns mit Stolz gezeigt haben. Der Altar steht immer rechts gegenüber vom Eingang (Nord-Ost), der Eingang ist immer zum Süden hingerichtet. Wir erklären uns das damit, dass sie so in dem Ger am meisten Sonne und Licht abbekommen. Wichtig ist außerdem noch, dass die Fußsohlen nie zum Altar hin zeigen und man nicht auf die Türschwelle treten darf. Diese sehen allerdings meist ganz schön abgetreten aus, scheinbar wurde da in der Vergangenheit mehr Wert drauf gelegt. Der Wandel der Zeit halt, der auch vor dem Osten nicht Halt macht. 😉 Der hintere Teil des Gers ist der „saubere Teil“, wo man die Schuhe auszieht und meist auf einem Teppich sitzen oder liegen kann. Vorne der Part ist meist mit Linoleum ausgelegt und kann auch mit dreckigen Schuhen betreten werden. In der Mitte des Gers ist der Ofen, der sowohl als Heizung, Ofen und Herd dient. Hierbei haben wir bemerkt, dass der Schornstein immer zur westlichen Seite ausgerichtet ist. Warum auch immer… Und naht dein Besuch dem Ende zu so gib deinem Gastgeber ein Geschenk. Überreiche es mit beiden Händen, da du keine Gegenleistung erwartest! Und ebenfalls wichtig zu wissen: Beim verlassen des Gers immer im Uhrzeigersinn einmal um den Ofen im Kreis gehen. Wir haben noch viele weitere kleine, feine, interessante Details festgestellt, die allerdings den Rahmen dieses Artikels sprengen und dem Leser den Schlaf in die Augen treiben würde. Deswegen: Wen dieses wirklich interessiert und noch vieles darüber hinaus, der sollte in die Mongolei reisen und das alles mit seinen eigenen Sinnen erkunden! Die Mongolei erwartet euch! 😉

zurück zu uns. Die letzten Tage waren wir, wie schon erwähnt, in dem Nationalpark! Der Nationalpark wird auch berechtigt die Mongolische Schweiz genannt. Hier gibt es Berge, Flüsse, Wälder und verschiedenste Arten der Flora und Fauna. Wie in der Schweiz eben auch. An einem Tag haben wir einen der höchsten Berge hier erklommen und einfach nur die Sonne, einen Tee, ein paar gefälschte TimTams und die Natur oben genossen! Es war der WAHNSINN, von dem Aufstieg ganz zu schweigen! 😉 Es ist schön, die Natur zu erleben, wie sie ist. Wir haben Beeren und Holz gesammelt, Wasser aus dem Fluss getrunken und uns Tee aus verschiedenen Kräutern gemacht! Ach ja und Artis hat sein Leatherman vermisst! 😉 Und haben wir erwähnt, dass es relativ schwierig ist, einen reißenden Fluss mit ca. 13 kg Gepäck auf dem Rücken auf einem wackeligen Baumstamm zu überqueren, nur, um nicht wieder mit dem Ochsenkarren über den Fluss gefahren zu werden und als doofer Touri viel zu viel Geld zu bezahlen? Ja, wir nehmen langsam die sparsame Art und Weise unseres israelischen Freundes an und sie kann nicht immer schaden! 😉

Das war’s von unserer Seite vorerst! Баяртай!

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Ger to Ger  (von Jurte zu Jurte) ist eine Organisation, die durch eine gut durchdachte Idee zustande gekommen ist. Was die Organisation macht? Sie bietet Touren an, auf denen die Touristen quer durch die Mongolei reisen können, bei einzelnen Familien in den Gers übernachten, ihnen bei der Arbeit helfen, wenn sie mögen, mit ihnen Essen und von den Locals (Menschen vor Ort) zu Sehenswürdigkeiten, oder sehenswerten Landstrichen geführt werden. Nach ein paar Tagen werden die Touristen dann von der Familie zur nächsten Familie gebracht und da läuft es dann ähnlich ab.

An sich eine sehr gute Sache, die Familien werden dadurch auch finanziell unterstützt und erhalten angeblich 90% des Preises die der Reisende der Agentur zahlt. Das mit den 90% glauben wir jedoch nicht so wirklich. Tut uns leid wir sind sehr misstrauisch und geben die 90% lieber persönlich bei den Nomadenfamilien ab und wenn’s sein muss sogar 100%. Preislich liegen diese Tour zwischen ca. 70 $ und 100 $ pro Tag, was eine ganze Menge ist, wenn man mit einem Tagesbudget von ca. 40,00 € rechnet. Das Gute an der ganzen Sache ist, dass Du die Richtung, den Zeitraum und die Reisedauer selber bestimmen kannst. Wir fanden diese Sache auch sehr gut, da wir auf Reise gehen, um das Land und deren Leute kennenzulernen. Aber wenn die Tour zu teuer ist und man dem Braten nicht traut, was tun? In ein günstigeres Land reisen? Natürlich nicht! Wir, das sind Itay (Unser Isralifreund von der letzten Tour hängt uns immer noch an der Backe! 😉 ), Artis und Renate, haben uns kurzerhand in den Bus gesetzt und sind zwei Rollen Klopapier, 5 Köpfen Knoblauch und einer Hand voll Reis einfach mal in den Nationalpark Gorkhi Terelj (ca. 70 km von Ulaanbaator entfernt) drauf losgefahren um hoffentlich ein paar nette Mongolen zu treffen, die uns aufnehmen und uns das mongolische Leben pur zeigen. Notfalls könnten wir noch irgendwo in einem von Touristen übersäten Ger-Camp schlafen, was aber wirklich die allerletzte Lösung gewesen wäre, da einem dort nicht das echte Leben der Mongolen gezeigt wird. So sind wir also in Terelij angekommen, haben uns zu aller Erst von einem Ochsenwagenziehen übers Ohr hauen lassen und sind anschließend vor dem Regen in ein Ger einer sehr netten älteren Dame geflüchtet. Diese hat uns einen Tee gemacht, uns was Süßes angeboten und wir haben versucht uns irgendwie zu unterhalten: mit Händen, Füßen, Zeichnungen, in Russisch, Mongolisch, oder einfach nur mit einem Lächeln und einem „Aha“, „Mhm“ u.s.w. Es ist auf jeden Fall eine Wahnsinnserfahrung einander so mal gar nicht zu verstehen und es macht Freude, wenn man merkt, dass Dein Gegenüber Dich verstanden hat! J Da wir noch weiter in die Berge wollten, hat uns unsere nette Ger-Oma gezeigt, wo noch mehr Familien wohnen (keine Touristencamps) und uns anschließend deutlich gemacht, dass wir auf dem Rückweg unbedingt noch einmal auf einen Tee vorbei kommen sollen (bei so einer charmanten Dame immer wieder gerne!). So sind wir weiter gezogen, an allen Camps vorbei und haben schließlich nach guten 3km Fußmarsch und gefühlten 34598 Kg auf dem Buckel und einer Steigung von 70% ein idyllisches Tal entdeckt. Yes, wir biegen ab nach rechts Richtung Osten (wir hatten 40 Jahre altes Kartenmaterial dabei) und siehe da: Wir haben eine Jurte entdeckt! Um Nummer sicher zu gehen sind wir an dieser Jurte vorbei und sind zur nächsten gelaufen (ok eher gekrochen). Nach dieser Jurte ist wirklich nichts mehr, so wie wir am nächsten Tag festgestellt haben. Hier bleiben wir! Und das war natürlich kein Problem!  Eine Jurte zu Füßen der Berge, was will man mehr? Das alte Ehepaar (AchtungTschickTschick und ihrem Winteou (mong.: Ehemann), JA, das sind wirklich ihre Namen!!!) hat uns sofort auch auf einen Tee und Ayrag, eingeladen, der gerade im Ger gekocht wurde. Ayrag ist selbstgebrannter Schnaps, der meist in Gurkengläsern gelagert wird. Schmeckt gewöhnungsbedürftig und kann nach einem Liter auch dusselig machen, wie die Mongolen es uns sehr gut demonstriert haben.

Ob das alte Ehepaar ahnt, dass wir auch zur Nacht bleiben und dass diese bitterkalt werden würde? Das werden sie und wir schon früh genug merken. Und es macht ihnen auch wirklich nichts aus! Einfach nur der Wahnsinn, welche Gastfreundschaft! Diese Gastfreundschaft wollten wir mit einigen Gesten erwidern, indem wir Feuerholz organisiert haben, beim Ziegen treiben oder einfach mit ihnen unsere Mahlzeit teilen.

An dieser Stelle möchten wir euch einmal das Verhalten in einem Ger erklären: Hier in der Mongolei ist es völlig normal einfach vorbei zu kommen, ob man fremd ist, oder nicht, es wird einem sofort salziger Milchtee und etwas Süßes, oder einfach nur pure Butter angeboten. Nein, die Butter ist nicht wirklich lecker, aber wenn man sie schnell runter schluckt – und die flutscht runter wie Butter – ist es gar nicht so schlimm! Auf jeden Fall bekommt man gleich was zu trinken und man versucht sich, wie oben schon erklärt, ein wenig zu unterhalten. Die meisten haben auf einem Schränkchen, oder auf ihrem Altar Fotos der Familie stehen, die sie uns mit Stolz gezeigt haben. Der Altar steht immer rechts gegenüber vom Eingang (Nord-Ost), der Eingang ist immer zum Süden hingerichtet. Wir erklären uns das damit, dass sie so in dem Ger am meisten Sonne und Licht abbekommen. Wichtig ist außerdem noch, dass die Fußsohlen nie zum Altar hin zeigen und man nicht auf die Türschwelle treten darf. Diese sehen allerdings meist ganz schön abgetreten aus, scheinbar wurde da in der Vergangenheit mehr Wert drauf gelegt. Der Wandel der Zeit halt, der auch vor dem Osten nicht Halt macht. 😉 Der hintere Teil des Gers ist der „saubere Teil“, wo man die Schuhe auszieht und meist auf einem Teppich sitzen oder liegen kann. Vorne der Part ist meist mit Linoleum ausgelegt und kann auch mit dreckigen Schuhen betreten werden. In der Mitte des Gers ist der Ofen, der sowohl als Heizung, Ofen und Herd dient. Hierbei haben wir bemerkt, dass der Schornstein immer zur westlichen Seite ausgerichtet ist. Warum auch immer… Und naht dein Besuch dem Ende zu so gib deinem Gastgeber ein Geschenk. Überreiche es mit beiden Händen, da du keine Gegenleistung erwartest! Und ebenfalls wichtig zu wissen: Beim verlassen des Gers immer im Uhrzeigersinn einmal um den Ofen im Kreis gehen. Wir haben noch viele weitere kleine, feine, interessante Details festgestellt, die allerdings den Rahmen dieses Artikels sprengen und dem Leser den Schlaf in die Augen treiben würde. Deswegen: Wen dieses wirklich interessiert und noch vieles darüber hinaus, der sollte in die Mongolei reisen und das alles mit seinen eigenen Sinnen erkunden! Die Mongolei erwartet euch! 😉

zurück zu uns. Die letzten Tage waren wir, wie schon erwähnt, in dem Nationalpark! Der Nationalpark wird auch berechtigt die Mongolische Schweiz genannt. Hier gibt es Berge, Flüsse, Wälder und verschiedenste Arten der Flora und Fauna. Wie in der Schweiz eben auch. An einem Tag haben wir einen der höchsten Berge hier erklommen und einfach nur die Sonne, einen Tee, ein paar gefälschte TimTams und die Natur oben genossen! Es war der WAHNSINN, von dem Aufstieg ganz zu schweigen! 😉 Es ist schön, die Natur zu erleben, wie sie ist. Wir haben Beeren und Holz gesammelt, Wasser aus dem Fluss getrunken und uns Tee aus verschiedenen Kräutern gemacht! Ach ja und Artis hat sein Leatherman vermisst! 😉 Und haben wir erwähnt, dass es relativ schwierig ist, einen reißenden Fluss mit ca. 13 kg Gepäck auf dem Rücken auf einem wackeligen Baumstamm zu überqueren, nur, um nicht wieder mit dem Ochsenkarren über den Fluss gefahren zu werden und als doofer Touri viel zu viel Geld zu bezahlen? Ja, wir nehmen langsam die sparsame Art und Weise unseres israelischen Freundes an und sie kann nicht immer schaden! 😉

Das war’s von unserer Seite vorerst! Баяртай!

11 Kommentare

Edi

30 Juli , 2012 at 7:02 pm

Wie immer schön zu lesen und hammer Bilder!

Michelle

30 Juli , 2012 at 12:21 pm

Sain bain uu!!! Schön, wieder von euch zu lesen! Euer zweites mongolische Abenteuer tönt nicht im Geringsten weniger toll als unser erstes - und ein bisschen was für den Arsch war ja auch hier wieder dabei.. ;-) Ich bin mittlerweile wieder zuhause am Arbeiten. Moskau war interessant, wenn mir auch anfangs alles recht absurd protzig und laut vorkam. Das Hostel war aber ganz in Ordnung, auch wenn es eigentlich mehr eine WG als ein Hostel und nirgends angeschrieben war. Ausserdem konnten die Leute da nur Russisch (ich war die einzige Ausländerin...)! Nun ja, zumindest war ich es mir aus der Mongolei schon gewohnt, wie man sich ohne gemeinsame Wortsprache verständigt... Weiterhin alles Beste für eure Reise!! Gute Weiterfahrt nach China. Ich werde heute Abend ein paar Fotos auf Facebook stellen und dann Dropbox-koppeln wir uns noch wegen der Fotos. Alles Liebe aus der schweizerischen Schweiz Michelle

RenArtis

31 Juli , 2012 at 2:46 am

Michelle!!! Schön, von Dir zu hören! Wir versuchen Dich mal bei FB zu adden, da kann man am besten im Kontakt bleiben ;-) Und ja, der zweite Trip war anders, aber mindestens genau so gut, wie der erste! :-) Wir hören von einander!

A. Dück

30 Juli , 2012 at 10:50 am

HAMMA!! Nur weiter so....und ich hoffe Ihr werdet nicht müde vom Fotos knipsen und dem Berichten ;)

RenArtis

31 Juli , 2012 at 2:44 am

Ah, manchmal werden wir müde, aber es ist auch gut für uns das ganze nochmal Revue passieren zu lassen und sich einfach mal bewusst zu werden, WAS wir hier eigentlich Tag für Tag erleben! Danke für's Mitlesen und wir hoffen, ihr werdet nicht mpde mit eurem Bau ;-)

Konrad

30 Juli , 2012 at 8:12 am

Ahhh jaaa :-)) Gute Entscheidung die Tour auf eigene Faust zu unternehmen. 70 - 100 $ pro Tag von Ger to Ger sind wirklich Wucher, wenn man bedenkt, dass es nur darum geht ein paar Jurten auf der Karte zu zeigen und der Rest von Euch alleine erledigt wird. Tolle Bilder aus dem Nationalpark. Was ist eigentlich mit den Augen der Ziege los? ;-)

RenArtis

30 Juli , 2012 at 8:55 am

Sind die sonst nie blau?

Katharina

30 Juli , 2012 at 8:04 am

Wow, echt beeindruckend! Ich folge euren Berichten seit einigen Tagen da mein Freund und ich ähnliches planen und muss sagen, dass es sehr ermutigt zu sehen, wie andere das über Jahre einfach durchziehen! Wie habt ihr das geschafft BEIDE 2 Jahre dranzubleiben und nicht aufzugeben? Und wie macht ihr das eigentlich mit dem Internet? Ganz liebe Grüße aus dem kalten Kassel!!! Freue mich schon sehr auf neue Berichte, die mir jedes Mal den Tag versüßen und das Fernweh immer größer werden lassen!

RenArtis

30 Juli , 2012 at 8:41 am

Vielen Dank für das Lob! Wie wir das mit dem Durchziehen geschafft haben? Ehrlich gesagt wissen wir das auch nicht so ganz. Denken mal, dass das viel mit Disziplin zu tun hat ;-) Mit dem Internet ist das eigentlich bis jetzt ganz einfach! Wir nutzen überall free WIFI. Hostels haben es meistens und ebenso die Cafés. Da braucht man nicht mal ein Kaffe für bestellen. Du lehnst dich von außen mit deinem Netbook an die Wand und bist im Netz. ;-)

Lisa Pfeif

29 Juli , 2012 at 8:41 pm

Das hört sich ja alles sehr spannend und gut an. Viel spaß weiterhin. Wir beten für euch.

RenArtis

30 Juli , 2012 at 8:32 am

Danke, danke! Wir hoffen, Eure Amerikareise war gut...

Du hast etwas auf dem Herzen?

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