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In Moskau

Nach der Flucht aus St. Peter sind wir über Nacht mit dem Schlafzug nach Moskau gefahren. In Schrittgeschwindigkeit, sehr gemütlich und entspannt, es sei denn, man vergisst bei einem dermaßen krass schnarchenden Mitfahrer die Ohropax 😀 Mit Ohropax ein kleiner vorgeschmack für die Transsibirische! 😀 

Es ist alles tschickie, bis auf die Klo’s, die aus dem letzten Jahrhundert scheinen und eine wirkliche Zumutung sind, aber das haben wir gewusst und uns auf nichts anderes eingestellt 😉

In Moskau sind wir gegen mittag heute angekommen. Die Sonne scheint uns auf den Kopf. Was kann noch schief gehen?

Das Hostel natürlich! An der Rezeption werden wir mit großen Augen angesehen. Mit uns hatt man trotz Reservierung wohl überhaupt nicht gerechnet. Alle Zimmer sind schon belegt. Unser eigentliches Zimmer haben die verehrten Gäste verlängert. Naaaa toll! Aber dafür hat man uns denn mit Rabatte ein Bett (kein Zimmer) zwischen 2 Schränken welche als Raumtrenner dienen, angeboten. Naja wir sind Backpacker. Wir werden jetzt nicht anfangen zu meckern. Erst als die ohne Punkt und Komma redende Olga unser schönes Fleecehandtuch als klaut, weisen wir sie liebevoll daraufhin, dass das UNSER Handtuch ist. Die Farbe hatte ihr so gut gefallen! Ja, uns AUCH, daragaja Oljatschka!!!

Der Wirt hat sich ebenfals für die chaotischen Verhältnisse und den Müll überall entschuldigt. Heute sei ein Aufräumtag und um 14 Uhr kommt die Putzfrau. Von der Putzfrau haben wir heute noch nichts gesehen! 😉

Aber wir sind trotzdem glücklich und zufrieden in Moskau angekommen. Unser Bett liegt auch ziemlich zentral so zwischen Küche und Aufenthaltsraum mitten in Moskwa!

In Moskau

Nach der Flucht aus St. Peter sind wir über Nacht mit dem Schlafzug nach Moskau gefahren. In Schrittgeschwindigkeit, sehr gemütlich und entspannt, es sei denn, man vergisst bei einem dermaßen krass schnarchenden Mitfahrer die Ohropax 😀 Mit Ohropax ein kleiner vorgeschmack für die Transsibirische! 😀 

Es ist alles tschickie, bis auf die Klo’s, die aus dem letzten Jahrhundert scheinen und eine wirkliche Zumutung sind, aber das haben wir gewusst und uns auf nichts anderes eingestellt 😉

In Moskau sind wir gegen mittag heute angekommen. Die Sonne scheint uns auf den Kopf. Was kann noch schief gehen?

Das Hostel natürlich! An der Rezeption werden wir mit großen Augen angesehen. Mit uns hatt man trotz Reservierung wohl überhaupt nicht gerechnet. Alle Zimmer sind schon belegt. Unser eigentliches Zimmer haben die verehrten Gäste verlängert. Naaaa toll! Aber dafür hat man uns denn mit Rabatte ein Bett (kein Zimmer) zwischen 2 Schränken welche als Raumtrenner dienen, angeboten. Naja wir sind Backpacker. Wir werden jetzt nicht anfangen zu meckern. Erst als die ohne Punkt und Komma redende Olga unser schönes Fleecehandtuch als klaut, weisen wir sie liebevoll daraufhin, dass das UNSER Handtuch ist. Die Farbe hatte ihr so gut gefallen! Ja, uns AUCH, daragaja Oljatschka!!!

Der Wirt hat sich ebenfals für die chaotischen Verhältnisse und den Müll überall entschuldigt. Heute sei ein Aufräumtag und um 14 Uhr kommt die Putzfrau. Von der Putzfrau haben wir heute noch nichts gesehen! 😉

Aber wir sind trotzdem glücklich und zufrieden in Moskau angekommen. Unser Bett liegt auch ziemlich zentral so zwischen Küche und Aufenthaltsraum mitten in Moskwa!

2 Kommentare

Adonsou´s

25 Juni , 2012 at 7:40 pm

Man fühlt sich ja total zurückverstezt! richtig heimisch!!!!!!!!!!!!!!!

RenArtis

26 Juni , 2012 at 2:35 pm

:D

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