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Neues Land, neues Glück
Kambodscha

Neues Land, neues Glück

Wir sind knapp hinter der Grenze zu Laos, mitten im Mekong, gestrandet auf einer der 4.000 Inseln, belagert von feierwütigen Touristen. Wir sind hier auf keinem Archipel mitten im Ozean, sondern einer Insellandschaft in einem noch braunen, reißenden Fluss (soll bald wohl grünlich werden) mitten im Land. Die Anzahl der Inseln ist abhängig von der Jahreszeit: Haben wir hier Regenzeit, schrumpft die Zahl, beginnt die Trockenzeit, sprießen die Inseln wie Pilze aus dem Wasser, im Durchschnitt 4000 Inseln (keine Ahnung, wer die gezählt hat). Hier erkunden wir Wasserfälle, sehen ein glitzerndes Reisfeld neben dem anderen, umfahren mit den schlechtesten Drahteseln der Welt einen Wasserbüffel nach dem anderen, entdecken seltsame Ferkel-Huhn-Freundschaften und gewöhnen uns an die völlig entspannten Laoten; auch wenn hier leider mehr Touristen, als Locals leben.Ein schöner Platz, der angeblich auch Delphine mit platten Schnauzen beherbergen soll (kann man wohl nur morgens sehen), aber die haben wir natürlich nicht gesehen, da wir lieber ausschlafen. Wir machen uns ähnlich, wie ihr in Deutschland, ein verlängertes Wochenende und schmieden Pläne für unser nächstes Abenteuer.

Neues Land, neues Glück
Kambodscha

Neues Land, neues Glück

Wir sind knapp hinter der Grenze zu Laos, mitten im Mekong, gestrandet auf einer der 4.000 Inseln, belagert von feierwütigen Touristen. Wir sind hier auf keinem Archipel mitten im Ozean, sondern einer Insellandschaft in einem noch braunen, reißenden Fluss (soll bald wohl grünlich werden) mitten im Land. Die Anzahl der Inseln ist abhängig von der Jahreszeit: Haben wir hier Regenzeit, schrumpft die Zahl, beginnt die Trockenzeit, sprießen die Inseln wie Pilze aus dem Wasser, im Durchschnitt 4000 Inseln (keine Ahnung, wer die gezählt hat). Hier erkunden wir Wasserfälle, sehen ein glitzerndes Reisfeld neben dem anderen, umfahren mit den schlechtesten Drahteseln der Welt einen Wasserbüffel nach dem anderen, entdecken seltsame Ferkel-Huhn-Freundschaften und gewöhnen uns an die völlig entspannten Laoten; auch wenn hier leider mehr Touristen, als Locals leben.Ein schöner Platz, der angeblich auch Delphine mit platten Schnauzen beherbergen soll (kann man wohl nur morgens sehen), aber die haben wir natürlich nicht gesehen, da wir lieber ausschlafen. Wir machen uns ähnlich, wie ihr in Deutschland, ein verlängertes Wochenende und schmieden Pläne für unser nächstes Abenteuer.

4 Kommentare

Mascha K

5 November , 2012 at 10:57 pm

Schööön! :) Ich wünsche euch Gottes Segen für das Entdecken des neuen Landes! Bete für euch. :)

RenArtis

6 November , 2012 at 6:31 am

Thanks <3

Pa-Ma

4 November , 2012 at 1:29 pm

:) Hallihallo :) Schöööööne Fotos!! Und interessante Artikel! Alle beide! :) Wir sitzen gerade alle zusammen und haben die Artikel gelesen und Ediths Fotos angeschaut. Sie hat auch schöne Fotos gemacht!! ;) Haben davor gegessen. Es sind noch ein paar Reste über. Ihr seid herzlich eingeladen: Alle Reste für die Geste... ;) Eure Deutschlandfamilie. :) Ps: Zu dem Bild mit dem Ferkel und dem Huhn müsste noch eine Maus... ;) Kennt ihr die? http://www.google.de/imgres?imgurl=http://www.monstersandcritics.de/downloads/downloads/articles/28896/article_images/image2_1189808306.jpg&imgrefurl=http://www.monstersandcritics.de/artikel/200737/article_28896.php&h=186&w=250&sz=8&tbnid=XRAPx-d8cXrF0M:&tbnh=95&tbnw=128&zoom=1&usg=__RVgBHVbwrhml2APrIw5Q3hG_0RE=&docid=ARo4Tl-WebcedM&hl=de&sa=X&ei=GG2WUIrIIvHY4QSktIHABg&ved=0CDoQ9QEwBQ&dur=794

RenArtis

6 November , 2012 at 6:30 am

Ihr Süßen! Ja, das kennen wir :-D Hat uns auch daran erinnert! ;-) Wir würden zu gerne zum Resteessen kommen! Aber hier ist auch sehr gutes Essen ;-) Und happy, happy Birthday an Papa!!! Wir können heute leider nicht skypen, sind, wie so oft, im Bus unterwegs. Versuchen es dann aber mal die Tage ;-) Küsschen!!!

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