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St. Petersburg Rückblick

An dieser Stelle ist wohl ein kleiner Rückblick für St. Petersburg notwendig.

Wir sind nach unserer kleinen Tour in Lettland mit dem Bus von Riga direkt nach St. Petersburg gefahren. Für 37 € p.P. kann man wirklich nicht meckern und die schlaflose Nacht nimmt man einmal in Kauf. Ach ja, an der Grenze wurde ich (Renate) für meine GUTEN Russischkenntnisse gelobt, also Pa-Ma: Ihr habt alles richtig gemacht 😀

In St. Petersburg sind wir morgens früh um halb 6 angekommen und mussten nun zu der Adresse fahren, die man uns gegeben hat. Wer ist die gute Dame? Keine Ahnung! Noch nie gesehen. Wir wussten nur, dass sie von uns wusste und auf uns wartete. Wir haben uns im Halbschlaf durch St. Petersburg geschlagen und die Wohnung (etwas) außerhalb der Stadt recht schnell gefunden: Mitten im Plattenbaugebiet.

Bei unserer Gastgeberin hatten wir nur gerade mal eine kleine Pause (2 Stunden) und haben gleich mit Mama Nadeschda eine Exkursion durch St. Petersburg gestartet. Sie hielt uns gut auf Trapp und wollte uns in kürzester Zeit ganz St. Petersburg zeigen. Dieses Vorhaben konnte man ihr nicht ausreden. Typisch für Russen No 1: Sie wollen dir alles gleich auf einmal zeigen.

Einen Tag durften wir dann allein los, weil Nadeschda sich von dem Trip erholen musste. 😉 Dabei haben wir es ganz relaxxt angehen lassen. Morgens früh erst mal Tickets nach Moskau und von Moskau weiter gekauft. Diese Aktion wäre eigentlich schon sein eigener Artikel wert! Es sind nur wenige Schalter offen. Und die Schlangen zu den Kassen sind lang, sehr lang! Wir haben uns köstlich über das Verhalten der Russen amüsiert! 95% der Wartenden in der Schlange waren sehr nervös, gestresst und sehr zickig! 1 Stunde Wartezeit war halt normal, das bringt den Einen oder Anderen zur Weißglut. No 2 auf der Typisch-Russen-Liste!
Aber die anderen 5% der wartenden sind nette jugendliche Russen die einem mal gerade kurz den Platz in der Schlange frei halten oder andere Weltreisende die einem ihr Apartment in … zur Verfügung stellen. Wo es genau ist werdet ihr schon früh genug erfahren! 😉

Auf jeden Fall kommt man am Schalter auch gut ins Gespräch mit anderen Menschen und das sollte man unserer Meinung immer ausnutzen!

Ebenso kommt man auch in der Stadt gut mit Menschen ins Gespräch. Gespräche, die einem auch manchmal nicht wirklich angenehm werden und leicht peinlich werden:
Straßenkünstler: Ihr seid Deutsche?
RenArtis: Ja, wir sind Deutsche!
Straßenkünstler: Oh, Deutschland ist so ein schönes Land!
RenArtis: Ja, da hast du Recht!
Straßenkünstler: Ich bin letztes Jahr für einge Wochen da gewesen. Da hab ich auch einwenig Deutsch gelernt und viele Museen & Co. besucht.
RenArtis: Das ist eine wahre Meisterleistung. Wo bist du den alles gewesen?
Straßenkünstler: Oh ich war in Nürnberg, Frankfurt, Köln, Berlin, Dresden, Chemnitz… und und und. Seid ihr auch schon da gewesen?
RenArtis: Oh, (leicht beschämt) nein, wir sind selten in diesen Städten oder noch nie gewesen… ok Berlin, Köln und Frankfurt vllt. aber das war es dann auch. Und um ein Museum machen wir einen großen Bogen in der Regel.
Straßenkünstler denkt sich wohl: Solche Nops. In Deutschland kaum rum gekommen und nun dafür die ganze Welt sehen wollen.

Aber wir haben uns versprochen, dass sobald wir wieder in Deutschland sind, uns unser eigenes Land genauer ansehen werden.

Zusammenfassend kann man folgendes sagen: Groß, größer, St. Petersburg! Das meiste glänzt, ist gold und einfach nur überdimensional! Aber bekanntlich ist nicht alles Gold, was glänzt…

St. Petersburg Rückblick

An dieser Stelle ist wohl ein kleiner Rückblick für St. Petersburg notwendig.

Wir sind nach unserer kleinen Tour in Lettland mit dem Bus von Riga direkt nach St. Petersburg gefahren. Für 37 € p.P. kann man wirklich nicht meckern und die schlaflose Nacht nimmt man einmal in Kauf. Ach ja, an der Grenze wurde ich (Renate) für meine GUTEN Russischkenntnisse gelobt, also Pa-Ma: Ihr habt alles richtig gemacht 😀

In St. Petersburg sind wir morgens früh um halb 6 angekommen und mussten nun zu der Adresse fahren, die man uns gegeben hat. Wer ist die gute Dame? Keine Ahnung! Noch nie gesehen. Wir wussten nur, dass sie von uns wusste und auf uns wartete. Wir haben uns im Halbschlaf durch St. Petersburg geschlagen und die Wohnung (etwas) außerhalb der Stadt recht schnell gefunden: Mitten im Plattenbaugebiet.

Bei unserer Gastgeberin hatten wir nur gerade mal eine kleine Pause (2 Stunden) und haben gleich mit Mama Nadeschda eine Exkursion durch St. Petersburg gestartet. Sie hielt uns gut auf Trapp und wollte uns in kürzester Zeit ganz St. Petersburg zeigen. Dieses Vorhaben konnte man ihr nicht ausreden. Typisch für Russen No 1: Sie wollen dir alles gleich auf einmal zeigen.

Einen Tag durften wir dann allein los, weil Nadeschda sich von dem Trip erholen musste. 😉 Dabei haben wir es ganz relaxxt angehen lassen. Morgens früh erst mal Tickets nach Moskau und von Moskau weiter gekauft. Diese Aktion wäre eigentlich schon sein eigener Artikel wert! Es sind nur wenige Schalter offen. Und die Schlangen zu den Kassen sind lang, sehr lang! Wir haben uns köstlich über das Verhalten der Russen amüsiert! 95% der Wartenden in der Schlange waren sehr nervös, gestresst und sehr zickig! 1 Stunde Wartezeit war halt normal, das bringt den Einen oder Anderen zur Weißglut. No 2 auf der Typisch-Russen-Liste!
Aber die anderen 5% der wartenden sind nette jugendliche Russen die einem mal gerade kurz den Platz in der Schlange frei halten oder andere Weltreisende die einem ihr Apartment in … zur Verfügung stellen. Wo es genau ist werdet ihr schon früh genug erfahren! 😉

Auf jeden Fall kommt man am Schalter auch gut ins Gespräch mit anderen Menschen und das sollte man unserer Meinung immer ausnutzen!

Ebenso kommt man auch in der Stadt gut mit Menschen ins Gespräch. Gespräche, die einem auch manchmal nicht wirklich angenehm werden und leicht peinlich werden:
Straßenkünstler: Ihr seid Deutsche?
RenArtis: Ja, wir sind Deutsche!
Straßenkünstler: Oh, Deutschland ist so ein schönes Land!
RenArtis: Ja, da hast du Recht!
Straßenkünstler: Ich bin letztes Jahr für einge Wochen da gewesen. Da hab ich auch einwenig Deutsch gelernt und viele Museen & Co. besucht.
RenArtis: Das ist eine wahre Meisterleistung. Wo bist du den alles gewesen?
Straßenkünstler: Oh ich war in Nürnberg, Frankfurt, Köln, Berlin, Dresden, Chemnitz… und und und. Seid ihr auch schon da gewesen?
RenArtis: Oh, (leicht beschämt) nein, wir sind selten in diesen Städten oder noch nie gewesen… ok Berlin, Köln und Frankfurt vllt. aber das war es dann auch. Und um ein Museum machen wir einen großen Bogen in der Regel.
Straßenkünstler denkt sich wohl: Solche Nops. In Deutschland kaum rum gekommen und nun dafür die ganze Welt sehen wollen.

Aber wir haben uns versprochen, dass sobald wir wieder in Deutschland sind, uns unser eigenes Land genauer ansehen werden.

Zusammenfassend kann man folgendes sagen: Groß, größer, St. Petersburg! Das meiste glänzt, ist gold und einfach nur überdimensional! Aber bekanntlich ist nicht alles Gold, was glänzt…

7 Kommentare

Paul Born

25 Juni , 2012 at 4:38 pm

coole sache :) nur Museen ist die Mehrzahl von Museum, Musen sind Frauen, die einen inspirieren etwas zu schreiben :D

RenArtis

25 Juni , 2012 at 6:17 pm

Ups :D

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