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Tag 1
Portugal

Tag 1

Start: Rahden
Ziel: Bavay/Frankreich
Strecke: 511 km
Fahrzeit: 5h 52min
Wetter: ☼ 20°C
Kidis: entspannt
Eltern: gespannt

„Papa, bitte anschnallen!“, hören wir von hinten. Eigentlich schnallt sich der Papa immer an! Aber dieses Mal war ich noch nicht so weit. Mit einer Hand winke ich der Familie zu und mit der anderen starte ich den Wagen. Wir verabschieden uns gerade von Oma, Opa und dem Rest.

Nach einem gemeinsamen Frühstück mit Renate’s Familie starten wir mit ein paar Tränen auf den Wangen um 10:30 Uhr in ein neues Abenteuer. Zu viert dieses Mal! Mama, Papa, Sohn und Tochter. Und umso mehr Tränen werden dieses Mal vergossen. Sind es Freudentränen, uns endlich wieder los zu sein? Sind es Tränen der Trauer? Oder sind es Tränen der Ungewissheit? Wie werden sie den Trip überstehen? Machen die Kids gut mit? Bleiben alle gesund? Macht der Dicke nicht schlapp? Gleich vier Menschen, die zwei Monate lang nicht mehr da sein werden. Vier Menschen und ein T4 Bus, die an das andere Ende Europas fahren. Das klingt nach einer neuen Herausforderung. Werden sich diese vier Menschen in den zwei Monaten sehr stark verändern? Werden sie uns nach zwei Monaten wieder erkennen? Wahrscheinlich verursachen diese Fragen in den Köpfen der Angehörigen die Tränen. Und es ist auch gut so! Es ist ein Zeichen dafür, dass sie sich um uns Sorgen und wir ihnen wichtig sind!

Es ist Sonntag und wir feiern unterwegs unsere Kinder. Sie machen die erste Etappe super mit. Die meiste Zeit verschlafen sie. Und wenn sie mal nicht schlafen, finden sie eine simple Beschäftigung, Matteo zumindest. Enie beobachtet ihren großen Bruder von der Seite.

Die Kilometeranzeige dreht sich im Kreis und überschlägt sich förmlich. Am späten Nachmittag liegt ein weiteres Land hinter uns – Belgien. Direkt an der Französisch – Belgischen Grenze machen wir in einem verschlafenem Dörfchen namens Bavay Halt. um zu übernachten.

Ich bin todmüde und habe Kopfschmerzen. Renate liegt bereits mit den Kindern im Bett. Noch einmal lasse ich den Tag im Kopf Revue passieren und notiere mir einige Stichpunkte im Tagebuch:

„Ich habe endlich Zeit für meine Familie! Ich könnte weinen vor Glück!“

 

Tag 1
Portugal

Tag 1

Start: Rahden
Ziel: Bavay/Frankreich
Strecke: 511 km
Fahrzeit: 5h 52min
Wetter: ☼ 20°C
Kidis: entspannt
Eltern: gespannt

„Papa, bitte anschnallen!“, hören wir von hinten. Eigentlich schnallt sich der Papa immer an! Aber dieses Mal war ich noch nicht so weit. Mit einer Hand winke ich der Familie zu und mit der anderen starte ich den Wagen. Wir verabschieden uns gerade von Oma, Opa und dem Rest.

Nach einem gemeinsamen Frühstück mit Renate’s Familie starten wir mit ein paar Tränen auf den Wangen um 10:30 Uhr in ein neues Abenteuer. Zu viert dieses Mal! Mama, Papa, Sohn und Tochter. Und umso mehr Tränen werden dieses Mal vergossen. Sind es Freudentränen, uns endlich wieder los zu sein? Sind es Tränen der Trauer? Oder sind es Tränen der Ungewissheit? Wie werden sie den Trip überstehen? Machen die Kids gut mit? Bleiben alle gesund? Macht der Dicke nicht schlapp? Gleich vier Menschen, die zwei Monate lang nicht mehr da sein werden. Vier Menschen und ein T4 Bus, die an das andere Ende Europas fahren. Das klingt nach einer neuen Herausforderung. Werden sich diese vier Menschen in den zwei Monaten sehr stark verändern? Werden sie uns nach zwei Monaten wieder erkennen? Wahrscheinlich verursachen diese Fragen in den Köpfen der Angehörigen die Tränen. Und es ist auch gut so! Es ist ein Zeichen dafür, dass sie sich um uns Sorgen und wir ihnen wichtig sind!

Es ist Sonntag und wir feiern unterwegs unsere Kinder. Sie machen die erste Etappe super mit. Die meiste Zeit verschlafen sie. Und wenn sie mal nicht schlafen, finden sie eine simple Beschäftigung, Matteo zumindest. Enie beobachtet ihren großen Bruder von der Seite.

Die Kilometeranzeige dreht sich im Kreis und überschlägt sich förmlich. Am späten Nachmittag liegt ein weiteres Land hinter uns – Belgien. Direkt an der Französisch – Belgischen Grenze machen wir in einem verschlafenem Dörfchen namens Bavay Halt. um zu übernachten.

Ich bin todmüde und habe Kopfschmerzen. Renate liegt bereits mit den Kindern im Bett. Noch einmal lasse ich den Tag im Kopf Revue passieren und notiere mir einige Stichpunkte im Tagebuch:

„Ich habe endlich Zeit für meine Familie! Ich könnte weinen vor Glück!“

 

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