Menu

A

|

A

Tag 20
Portugal

Tag 20

Start: Praia da Estela
Ziel: Porto
Strecke: 45km
Fahrzeit: 50min
Wetter: 18-19°C und regen
Kiddies: normal und zum Abend nörgelig
Eltern: passen sich dem Wetter an

Der Tag beginnt wie gewohnt mit warmen Sonnenstrahlen. Nach dem Frühstück laufen wir gemeinsam die Düne runter zum Strand, um eine Runde am Meer entlang zu spazieren. Einfach mal schon am frühen Morgen entspannen und genießen. Wir sind alle glücklich und entspannt. Bis plötzlich ein dichter Nebel wie aus dem Nichts vom Meer herüber zieht und alles in sich verschlingt. Es ist gerade mal die eigene Hand vor Augen sichtbar. Selbst das Meer, welches nur wenige Meter neben uns ist, ist nicht mehr zu sehen, nur noch zu hören.

Das Gefühl ist bedrückend und unheimlich. Man fühlt sich wie ein Blinder. Wo ist das Meer?

DCIM121GOPRO

Zurück beim Dicken, entschließen wir unsere Sachen zu packen, um weiter zu fahren. Dabei fällt mir auf, dass wir uns vom Wetter leiten lassen:

ist es schön = bleiben wir; ist das Wetter „nicht schön“ = fahren wir.

Und nun regnet es auch! Die Entscheidung war super und wir fahren Richtung Porto. Leider ist es auch so, dass Renate und ich uns immer wieder wegen Kleinigkeiten in den Haaren haben. Kleinigkeiten, die es eigentlich nicht wert sind. Aber es ist wohl wieder dem Wetter zu verdanken. Es irgendwie verhext. Um uns selbst zu schonen, steuern wir in Porto ganz einfach und unkompliziert einen Campingplatz an. Wir nehmen uns vor heute nichts mehr vor. Nur noch die Kinder baden und vielleicht früher ins Bett gehen, denn morgen machen wir sicher einen Ausflug in die Stadt und dafür wollen wir alle fit und gut gelaunt sein!

DCIM121GOPRO

Tag 20
Portugal

Tag 20

Start: Praia da Estela
Ziel: Porto
Strecke: 45km
Fahrzeit: 50min
Wetter: 18-19°C und regen
Kiddies: normal und zum Abend nörgelig
Eltern: passen sich dem Wetter an

Der Tag beginnt wie gewohnt mit warmen Sonnenstrahlen. Nach dem Frühstück laufen wir gemeinsam die Düne runter zum Strand, um eine Runde am Meer entlang zu spazieren. Einfach mal schon am frühen Morgen entspannen und genießen. Wir sind alle glücklich und entspannt. Bis plötzlich ein dichter Nebel wie aus dem Nichts vom Meer herüber zieht und alles in sich verschlingt. Es ist gerade mal die eigene Hand vor Augen sichtbar. Selbst das Meer, welches nur wenige Meter neben uns ist, ist nicht mehr zu sehen, nur noch zu hören.

Das Gefühl ist bedrückend und unheimlich. Man fühlt sich wie ein Blinder. Wo ist das Meer?

DCIM121GOPRO

Zurück beim Dicken, entschließen wir unsere Sachen zu packen, um weiter zu fahren. Dabei fällt mir auf, dass wir uns vom Wetter leiten lassen:

ist es schön = bleiben wir; ist das Wetter „nicht schön“ = fahren wir.

Und nun regnet es auch! Die Entscheidung war super und wir fahren Richtung Porto. Leider ist es auch so, dass Renate und ich uns immer wieder wegen Kleinigkeiten in den Haaren haben. Kleinigkeiten, die es eigentlich nicht wert sind. Aber es ist wohl wieder dem Wetter zu verdanken. Es irgendwie verhext. Um uns selbst zu schonen, steuern wir in Porto ganz einfach und unkompliziert einen Campingplatz an. Wir nehmen uns vor heute nichts mehr vor. Nur noch die Kinder baden und vielleicht früher ins Bett gehen, denn morgen machen wir sicher einen Ausflug in die Stadt und dafür wollen wir alle fit und gut gelaunt sein!

DCIM121GOPRO

Noch gibt es keine Kommentare

Du hast etwas auf dem Herzen?

Bist du höflich und nett,
wird deine Email-Adresse nicht veröffentlicht!