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Tag 30
Portugal

Tag 30

Standort: Peniche
Wetter: 20°C ☼ und leicht bewölkt
Kiddies: super drauf dank Mittagschlaf
Eltern: Papa geht surfen, Mama ist entspannt

Es ist endlich an der Zeit! 14:30 Uhr und Enie schläft. Matteo hat es auch in den Mittagsschlaf geschafft – Wahnsinn! Ein voller Erfolg! Renate hat ein wenig Zeit für sich und ich gehe ruhigen Gewissens rüber zum Strand. Ich erwarte gute Wellen und eine Menge Spaß. Heute wird surfen gelernt! Ich schließe mich einer kleinen Gruppe an. Zu fünft stürzen wir uns in die tosende Wassermassen.

Elegant surfen vor uns die Profis auf den gut 3 Meter hohen Wellen. Und irgendwo dazwischen wir blutige Anfänger im Weißwasser. Mit etwas Glück, viel Theorie und wenig Verstand, lasse ich mich von den Wellen an den Strand spülen. Ich lerne den Pop-Up oder wie man es auch immer nennt.

Zwei Stunden lang schlucke ich Unmengen an Salzwasser. Nebenbei lasse ich auch die Nasennebenhöhlen spülen und meine Gliedmassen werden auf dem Meeresgrund zurecht gerückt. Was man alles nicht macht um für einen Bruchteil der Sekunde ein Erfolgserlebnis auf einem Stück Styropor zu erleben. In der Zwischenzeit bekomme ich Zuschauer und Fans am Strand. Renate ist mit den Kindern nachgekommen. Jede Sekunde, die ich wackelnd auf dem Brett verbringe, applaudieren sie und jubeln mir zu. Läuft! Und wieder überrollt mich so eine Monsterwelle! Dieses mal habe ich Sand zwischen den Zähnen. Ich glaub, morgen gehe ich wieder surfen.enie-in-der-wanne

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Wetter: 20°C ☼ und leicht bewölkt
Kiddies: super drauf dank Mittagschlaf
Eltern: Papa geht surfen, Mama ist entspannt

Es ist endlich an der Zeit! 14:30 Uhr und Enie schläft. Matteo hat es auch in den Mittagsschlaf geschafft – Wahnsinn! Ein voller Erfolg! Renate hat ein wenig Zeit für sich und ich gehe ruhigen Gewissens rüber zum Strand. Ich erwarte gute Wellen und eine Menge Spaß. Heute wird surfen gelernt! Ich schließe mich einer kleinen Gruppe an. Zu fünft stürzen wir uns in die tosende Wassermassen.

Elegant surfen vor uns die Profis auf den gut 3 Meter hohen Wellen. Und irgendwo dazwischen wir blutige Anfänger im Weißwasser. Mit etwas Glück, viel Theorie und wenig Verstand, lasse ich mich von den Wellen an den Strand spülen. Ich lerne den Pop-Up oder wie man es auch immer nennt.

Zwei Stunden lang schlucke ich Unmengen an Salzwasser. Nebenbei lasse ich auch die Nasennebenhöhlen spülen und meine Gliedmassen werden auf dem Meeresgrund zurecht gerückt. Was man alles nicht macht um für einen Bruchteil der Sekunde ein Erfolgserlebnis auf einem Stück Styropor zu erleben. In der Zwischenzeit bekomme ich Zuschauer und Fans am Strand. Renate ist mit den Kindern nachgekommen. Jede Sekunde, die ich wackelnd auf dem Brett verbringe, applaudieren sie und jubeln mir zu. Läuft! Und wieder überrollt mich so eine Monsterwelle! Dieses mal habe ich Sand zwischen den Zähnen. Ich glaub, morgen gehe ich wieder surfen.enie-in-der-wanne

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