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Unvergesslich
Laos

Unvergesslich

Ein absolutes Muss für jeden, der ein wenig Muskelmasse in den Waden hat! Laos auf dem Mountainbike erkunden! So haben auch wir uns gedacht und einfach mal probiert. Kann ja nicht so schwer sein, ungedopt  eine 35 km Runde in einem fremden Land zu drehen ohne Guide (Fremdenführer). Abseits der Touristenzivilisation auf Schotterpisten die Natur und Bergmenschen kennen lernen. Genau so lieben wir es! Super Mountainbikes bekommt man schon ab 4 € zuzüglich 2 € für eine wirklich gut detaillierte Karte. Da kann man sicher nicht verloren gehen!Mit Baguette und Omelette im Magen und voller Zuversicht starten wir morgens unsere Radtour. Unser erstes Ziel heißt Tad Sae Wasserfall. Und der Weg dort hin war eine wirklich schöne Schotterpiste, die gerade von dutzenden Baggern durch den Urwald freigebaggert wurde.Ist schon ein wenig traurig zu beobachten, wie der Wald durch die Maschinen und Menschen zerstört wird. Selbst vor den Karstfelsen machen sie nicht halt und diese werden nahezu von der Bildfläche wegradiert. Man kann sich schon denken, wie die tierischen Bewohner in den Wäldern auf die Presslufthammer reagieren.Ok, davon abgesehen, dass die Natur ein wenig durch den Bau der Straßen zerstört wird und für die Infrastruktur gut ist, haben wenigstens die Menschen einen Nutzen davon. So können die Locals von dem freigebaggertem Lehm Ziegel brennen, um diese dann an Häuslebauer zu verkaufen. Und so haben wir uns einfach mal, á la, Tag der offenen Tür eine Ziegelei am Wegesrand angesehen.Erschreckend mussten wir feststellen, dass die Hälfte der Beschäftigten ziemlich junge Jungs waren. Und das Herstellen von Ziegeln, auch wenn die Methode ziemlich simpel ist, eine echte Knochenarbeit ist. Es ist schon beinahe beschämend zuzusehen, ohne mit anzupacken. Und erst Recht fällt es einem schwer, die komplett mit Schlamm überzogenen, müden Jungs, zu fotografieren. Wir hoffen, dass sie diesen Job nicht lange machen brauchen. Wer weiß, wie gesund der ständige Rauch vom Brennofen, der sie permanent umgibt, für ihre Lungen ist.Abseits des Touristenrummels in der Stadt und der reichen Laoten, die sich eine goldene Nase an den „Falangs“ (langnasigen Touristen) verdienen, stoßen wir auf dem Land auf richtige Armut. Diese beiden kleinen, süßen Mädels, die gerade aus dem Wald kommen (vom Feuerholz Sammeln), machen uns unmissverständlich klar, dass sie ziemlich durstig sind. Wie sehr haben sie sich über unser Trinkwasser gefreut! Als Dankeschön bekamen wir von beiden ein lautes „I Love You“! Ein Augenblick, der unsere Reise noch lohnenswerter macht.Mit vielen Unterbrechungen und einem kurzen Bootstrip, sind wir doch bei unserem Ziel dem Tad Sae angekommen. Abgesehen davon, dass hier Elefanten von ahnungslosen Touristen stundenlang im kalten Wasser gequält werden (wäre ein eigener Artikel wert), ist es ein wirklich lohnenswerter Stopp.Ein Wasserfallpark, bei dem man beinahe einen ganzen Tag vertrödeln kann und das bei 1,50 € Eintrittsgeld pro Person zuzüglich 1 € Bootstransfer. Und hier haben wir Parkbankliebhaber unsere persönlich absolut schönste Parkbanklocation der Welt  gefunden! Auch wenn der Weg nicht gerade ungefährlich und etwas umständlich war, hat der Standort der Bank es uns angetan und wir haben die Gefahr auf uns genommen.Auf dem kleinen Trampelweg entlang der zahlreichen Wasserfälle und den unnormal schönen blauen Pools langzuwandern, nimmt einem schlichtweg den Atem. Kaum ein Tourist verläuft sich hier und so ist man allein mit all dem, was da kriecht und lebt. Der WAHNSINN!Nachdem wir alles genau erkundet und noch eine Erfrischung in einigen der zahlreichen Pools gegönnt haben, müssen wir schweren Herzens langsam den Heimweg antreten. Fazit Renatis: Wir hoffen, dass wir diesen Tag und diesen Ort niemals vergessen! Und somit machen wir uns auf den Weg.Doch der Heimweg wird wieder mit zahlreichen Stopps in die Länge gezogen. Wir schnacken unterwegs mit zwei Jungs.
Sie zeigen in unsere Richtung: Vang Vieng!!!
Renartis: No! Wir fahren zurück nach Luang Prabang.
Sie versuchen mit uns zu sprechen, doch ihr englischer Wortschatz ist wirklich rar. Schade.Die stetige Bergabfahrt wurde uns mit zahlreichenden atemberaubenden Kulissen beschert.

Es fing bereits an zu dämmern, als wir auf einen mörderischen Berg zuradeln. Ok. Augen zu und hinauf quälen, heißt es nun.  Wir sind ja schon viel auf dem Rad rum gekommen, doch dieser Berg hat es in sich gehabt. Wir haben uns gequält. Die Waden brennen, der Schweiß fließt, die Pumpe pumpt und die Lunge fühlt sich an, wie eine Raucherlunge. Wir schaffen das schon! Zahlreiche Mopedfahrer  zischen leise im neutralen Gang an uns vorbei. Doch wir quälen uns in der beinahe Dunkelheit den Berg hinauf. Weit kann es angeblich nicht mehr sein. Oben angekommen, kommt uns im Schneckentempo ein LKW entgegen. Wir quatschen den LKW-Begleiter an, denn irgendwie kommt uns der Weg bekannt und doch falsch vor. Auf der Karte war kein mörderischer Berg eingezeichnet!

Renartis: Geht es da Richtung Luang Prabang?
LKW Begleiter: Dort ist Vientiane, Vangvieng. Wir fahren nach Luang Prabang.
Renartis: Ups… (Pause) Also geht es dort nicht nach Luang Prabang?
LKW Begleiter: Nein! Haha, es geht in die andere Richtung!
Renartis: Oh! … Und wie weit ist es bis nach Luang Prabang?
Der LKW Begleiter zeigt uns fünf händevolle Finger. 25 Km!!! Oh, …!

Die Dunkelheit ist eingebrochen und wir stehen auf irgendeinem Berg 25 km in der falschen Richtung. Wie konnten wir uns so derbe verfahren?

Egal! Wir genossen die 15-minütige, rasante Abfahrt ohne Funzel an den Bikes. Das haben wir uns wenigstens verdient. Im Affentempo am Fuße des Berges in einem Dörfchen angekommen, bemerken wir einen Pritschenwagen. Auf der Ladefläche sitzen einige Einheimische und wie von einer Tarantel gestochen rast Artis einfach hinterher.

Luang Prabang???
LUANG PRABANG???
Noch lauter: LUANG PRABANG???

Die Bremsleuchten leuchten auf und der Wagen hält. Ein paar Handbewegungen reichten und die Insassen wissen Bescheid: Die beiden Irren wollen mit nach Luang Prabang.

Die Fahrräder wurden verstaut, wir machten es uns im Schneidersitz bequem und genossen fassungslos die lustige Runde Richtung Ziel unserer Radtour. Nebenbei genossen wir das Picknick, was die Laoten uns angeboten haben. Sooooo lecker! (Hungrig ist alles lecker)Irgendwann führte uns der Weg vorbei an dem Wasserfall, wo wir hergekommen sind. Wir versuchten zu erklären, dass wir hier versehentlich links, anstatt rechts gefahren sind. Der Eine hinten am anderen Ende der Ladefläche muss es wohl verstanden haben und erklärte den anderen die Situation, welches sich ungefähr so anhörte:  „Falang… Tad Sae… Luang Prabang… Falang… Falang… Vang Vieng… Falang… Luang Prabang!“

Die Gesellschaft bricht in schallendes Gelächter aus. Wir lachen einfach mal mit. Was für ein Tag-Unvergesslich!

(Jetzt wissen wir auch was die beiden Jungs versucht hatten uns zu erklären)

 

Unvergesslich
Laos

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Ein absolutes Muss für jeden, der ein wenig Muskelmasse in den Waden hat! Laos auf dem Mountainbike erkunden! So haben auch wir uns gedacht und einfach mal probiert. Kann ja nicht so schwer sein, ungedopt  eine 35 km Runde in einem fremden Land zu drehen ohne Guide (Fremdenführer). Abseits der Touristenzivilisation auf Schotterpisten die Natur und Bergmenschen kennen lernen. Genau so lieben wir es! Super Mountainbikes bekommt man schon ab 4 € zuzüglich 2 € für eine wirklich gut detaillierte Karte. Da kann man sicher nicht verloren gehen!Mit Baguette und Omelette im Magen und voller Zuversicht starten wir morgens unsere Radtour. Unser erstes Ziel heißt Tad Sae Wasserfall. Und der Weg dort hin war eine wirklich schöne Schotterpiste, die gerade von dutzenden Baggern durch den Urwald freigebaggert wurde.Ist schon ein wenig traurig zu beobachten, wie der Wald durch die Maschinen und Menschen zerstört wird. Selbst vor den Karstfelsen machen sie nicht halt und diese werden nahezu von der Bildfläche wegradiert. Man kann sich schon denken, wie die tierischen Bewohner in den Wäldern auf die Presslufthammer reagieren.Ok, davon abgesehen, dass die Natur ein wenig durch den Bau der Straßen zerstört wird und für die Infrastruktur gut ist, haben wenigstens die Menschen einen Nutzen davon. So können die Locals von dem freigebaggertem Lehm Ziegel brennen, um diese dann an Häuslebauer zu verkaufen. Und so haben wir uns einfach mal, á la, Tag der offenen Tür eine Ziegelei am Wegesrand angesehen.Erschreckend mussten wir feststellen, dass die Hälfte der Beschäftigten ziemlich junge Jungs waren. Und das Herstellen von Ziegeln, auch wenn die Methode ziemlich simpel ist, eine echte Knochenarbeit ist. Es ist schon beinahe beschämend zuzusehen, ohne mit anzupacken. Und erst Recht fällt es einem schwer, die komplett mit Schlamm überzogenen, müden Jungs, zu fotografieren. Wir hoffen, dass sie diesen Job nicht lange machen brauchen. Wer weiß, wie gesund der ständige Rauch vom Brennofen, der sie permanent umgibt, für ihre Lungen ist.Abseits des Touristenrummels in der Stadt und der reichen Laoten, die sich eine goldene Nase an den „Falangs“ (langnasigen Touristen) verdienen, stoßen wir auf dem Land auf richtige Armut. Diese beiden kleinen, süßen Mädels, die gerade aus dem Wald kommen (vom Feuerholz Sammeln), machen uns unmissverständlich klar, dass sie ziemlich durstig sind. Wie sehr haben sie sich über unser Trinkwasser gefreut! Als Dankeschön bekamen wir von beiden ein lautes „I Love You“! Ein Augenblick, der unsere Reise noch lohnenswerter macht.Mit vielen Unterbrechungen und einem kurzen Bootstrip, sind wir doch bei unserem Ziel dem Tad Sae angekommen. Abgesehen davon, dass hier Elefanten von ahnungslosen Touristen stundenlang im kalten Wasser gequält werden (wäre ein eigener Artikel wert), ist es ein wirklich lohnenswerter Stopp.Ein Wasserfallpark, bei dem man beinahe einen ganzen Tag vertrödeln kann und das bei 1,50 € Eintrittsgeld pro Person zuzüglich 1 € Bootstransfer. Und hier haben wir Parkbankliebhaber unsere persönlich absolut schönste Parkbanklocation der Welt  gefunden! Auch wenn der Weg nicht gerade ungefährlich und etwas umständlich war, hat der Standort der Bank es uns angetan und wir haben die Gefahr auf uns genommen.Auf dem kleinen Trampelweg entlang der zahlreichen Wasserfälle und den unnormal schönen blauen Pools langzuwandern, nimmt einem schlichtweg den Atem. Kaum ein Tourist verläuft sich hier und so ist man allein mit all dem, was da kriecht und lebt. Der WAHNSINN!Nachdem wir alles genau erkundet und noch eine Erfrischung in einigen der zahlreichen Pools gegönnt haben, müssen wir schweren Herzens langsam den Heimweg antreten. Fazit Renatis: Wir hoffen, dass wir diesen Tag und diesen Ort niemals vergessen! Und somit machen wir uns auf den Weg.Doch der Heimweg wird wieder mit zahlreichen Stopps in die Länge gezogen. Wir schnacken unterwegs mit zwei Jungs.
Sie zeigen in unsere Richtung: Vang Vieng!!!
Renartis: No! Wir fahren zurück nach Luang Prabang.
Sie versuchen mit uns zu sprechen, doch ihr englischer Wortschatz ist wirklich rar. Schade.Die stetige Bergabfahrt wurde uns mit zahlreichenden atemberaubenden Kulissen beschert.

Es fing bereits an zu dämmern, als wir auf einen mörderischen Berg zuradeln. Ok. Augen zu und hinauf quälen, heißt es nun.  Wir sind ja schon viel auf dem Rad rum gekommen, doch dieser Berg hat es in sich gehabt. Wir haben uns gequält. Die Waden brennen, der Schweiß fließt, die Pumpe pumpt und die Lunge fühlt sich an, wie eine Raucherlunge. Wir schaffen das schon! Zahlreiche Mopedfahrer  zischen leise im neutralen Gang an uns vorbei. Doch wir quälen uns in der beinahe Dunkelheit den Berg hinauf. Weit kann es angeblich nicht mehr sein. Oben angekommen, kommt uns im Schneckentempo ein LKW entgegen. Wir quatschen den LKW-Begleiter an, denn irgendwie kommt uns der Weg bekannt und doch falsch vor. Auf der Karte war kein mörderischer Berg eingezeichnet!

Renartis: Geht es da Richtung Luang Prabang?
LKW Begleiter: Dort ist Vientiane, Vangvieng. Wir fahren nach Luang Prabang.
Renartis: Ups… (Pause) Also geht es dort nicht nach Luang Prabang?
LKW Begleiter: Nein! Haha, es geht in die andere Richtung!
Renartis: Oh! … Und wie weit ist es bis nach Luang Prabang?
Der LKW Begleiter zeigt uns fünf händevolle Finger. 25 Km!!! Oh, …!

Die Dunkelheit ist eingebrochen und wir stehen auf irgendeinem Berg 25 km in der falschen Richtung. Wie konnten wir uns so derbe verfahren?

Egal! Wir genossen die 15-minütige, rasante Abfahrt ohne Funzel an den Bikes. Das haben wir uns wenigstens verdient. Im Affentempo am Fuße des Berges in einem Dörfchen angekommen, bemerken wir einen Pritschenwagen. Auf der Ladefläche sitzen einige Einheimische und wie von einer Tarantel gestochen rast Artis einfach hinterher.

Luang Prabang???
LUANG PRABANG???
Noch lauter: LUANG PRABANG???

Die Bremsleuchten leuchten auf und der Wagen hält. Ein paar Handbewegungen reichten und die Insassen wissen Bescheid: Die beiden Irren wollen mit nach Luang Prabang.

Die Fahrräder wurden verstaut, wir machten es uns im Schneidersitz bequem und genossen fassungslos die lustige Runde Richtung Ziel unserer Radtour. Nebenbei genossen wir das Picknick, was die Laoten uns angeboten haben. Sooooo lecker! (Hungrig ist alles lecker)Irgendwann führte uns der Weg vorbei an dem Wasserfall, wo wir hergekommen sind. Wir versuchten zu erklären, dass wir hier versehentlich links, anstatt rechts gefahren sind. Der Eine hinten am anderen Ende der Ladefläche muss es wohl verstanden haben und erklärte den anderen die Situation, welches sich ungefähr so anhörte:  „Falang… Tad Sae… Luang Prabang… Falang… Falang… Vang Vieng… Falang… Luang Prabang!“

Die Gesellschaft bricht in schallendes Gelächter aus. Wir lachen einfach mal mit. Was für ein Tag-Unvergesslich!

(Jetzt wissen wir auch was die beiden Jungs versucht hatten uns zu erklären)

 

12 Kommentare

Manuela

20 November , 2012 at 6:53 am

Wow, ich glaube ich muss den Ort auf meine Dream Liste setzen :-) Super schön. Und toll erzählt :-)

RenArtis

21 November , 2012 at 8:20 am

Nicht nur auf die Liste setzen, sondern unbedingt besuchen!

jenny

19 November , 2012 at 8:37 pm

krass krass krass die pools. traumhaft schön.

RenArtis

21 November , 2012 at 8:20 am

Die Pools, richtig. Unzählbar viele!

Dirk Scheffler

19 November , 2012 at 7:55 pm

Tolle Geschichte, wenn einer eine Reise tut dann kann er was erleben! ;) Macht weiter so, viel Spass! LG Dirk

RenArtis

21 November , 2012 at 8:20 am

Da sagst Du was!

Konrad

19 November , 2012 at 7:30 pm

So langsam bereue ich es wirklich nicht in Laos gewesen zu sein. Ihr zeigt ein Bild von diesen Land, das mir wirklich neu ist. Danke für diese schönen und einmaligen Eindrücke. Weiter so liebe Renartis ...

RenArtis

21 November , 2012 at 8:20 am

Wer hat Dir ein falsches Bild vermittelt? Es ist noch nicht zu spät, um dieses Land noch zu bereisen! Deine müden Knochen werden das wohl noch mitmachen! Tipp: Elternzeit sinnvoll nutzen ;-)

Marianne

19 November , 2012 at 5:38 pm

wooow die bank ist ja toll :) ich wil da auch mal sitzen. ich bin grad eeeecht neidisch ;)

RenArtis

21 November , 2012 at 8:18 am

Komm uns besuchen und wir zeigen Dir die Bank! :-P

Olja :)

19 November , 2012 at 5:30 pm

Woahnsinnig cool!! :) Ich hab irgendwie gar nicht so das Gefühl, dass es echt ist und dass ihr das grad erlebt und so... :D Fühlt sich schon komisch an, wenn es hier kalt und nass und nebelig ist, von sonnigen Geschichten mit Schwitzen und solchen Sachen zu hören...lesen ;D

RenArtis

21 November , 2012 at 8:18 am

Ist für uns auch komisch und noch komischer wird es, wenn wir es, wenn wir uns frohe Weihnachten und frohes neues Jahr wünschen! ;-)

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