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What a Lao Loop
Laos

What a Lao Loop

Lange haben wir es auf den 4000 Inseln nicht ausgehalten: Touristen über Touristen. So beschlossen wir die Insel (Don Det) leider so schnell wie möglich zu verlassen. Nicht, dass wir was gegen überlaufene Touristenorte hätten (nur ein wenig). Nein, es sind die übersalzenen Preise für jegliche Aktivitäten, die so gut wie alle Touristen ohne zu überlegen zahlen. So zahlt man z.B. für eine simple Kanu-Tour $ 23 p.P. Einfach nur Wucher für ein wenig paddeln in einer Plastikwanne in einem braunem Fluß, so Fazit Renartis. Und weil wir nicht meckern wollen, reisen wir einfach wieder ab und nehmen unseren neuen dänischen Freund Morten mit. Also einen Vorteil haben solche Touristen überlaufene Orte schon. Neue Freunde näher kennen lernen.Und nun hat es uns nach Pakse verschlagen. Eine ziemlich unspektakuläre Stadt. Warum also nach Pakse? Wegen dem guten indischen Essen bei Jasmin (unser Stammlokal)? Natürlich nicht! Den eigentlichen Grund wollen wir versuchen Euch in diesem Artikel zu beschreiben:In Pakse haben wir uns zu einer eigenständigen unorganisierten Touristen-Gruppe zusammengeschlossen, um mit geliehenen nagel neuen und zuverlässigen Japan-Motorbikes (Honda Wave 100cm² und ca. $ 6,25 pro Tag) unseren eigenen Lao Loop zu starten. Wir starten ihn mit Morten (Däne, kennengelernt an der Grenze zu Lao), Regina und Thamina (Russlandsdeutsche (Yey, Naschi!) und Afghanin, aufgewachsen in Deutschland, in Pakse getroffen), Ava (Amerikanerin, ebenfalls in Pakse kennengelernt) und unsere bescheidene Wenigkeit (Deutsche und kennen uns über 5 Jahre).

Mit ein paar Ersatzunterhosen, Kreditkarten, ein wenig Cash, eine einfache Karte und Abenteurlust (alles eingepackt in unseren kleinen Täschchen, denn die großen bleiben da Heim) starten wir zu sechst unseren 3-tägigen Loop durch das Bolaven-Plateau.Und was wir nun auf unserem Trip erlebt haben, ist eigentlich mit Worten nicht zu beschreiben. Grün! Alle Farbpigmente an Grün die man sich nur vorstellen kann. Helles Grün, dunkel Grün, kräftiges Grün, deftiges Grün, schwaches Grün, sattes Grün… Kurz gefasst: In Laos sieht man wohl wirklich alle Grüntöne und wohl die größten Bäume der Welt. Man beachte den kleinen Mopedfahrer neben dem Bäumchen. 😉Bereits nach den ersten Kilometer am ersten Wasserfall stellen wir fest: Das wird ein Wasserfallmarathon!!!. Ca. 250 km jagt ein Wasserfall den Anderen. Sie übertreffen sich gegenseitig. Einer schöner, als der Andere. Einer größer, als der Andere. Einer höher, als der Andere, breiter als der Andere und schöner als der Andere… und und und….Nach diesem Trip fragen wir uns:

1. Wie kann man eigentlich den Geruch des Djungels beschreiben, während einem Spaziergang auf einem schmalen Trampelpfad, der in einem dichten Bambuswald endet und man merkt, dass diesen Weg nur Locals benutzen?
2. Und wie beschreibt man den kühlen, feinen Dunst, der sich vom herabfallendem Wasser am Fuße des Wasserfalls zu einem Nebel bildet und jeden Abenteurer erfrischt?
3. Wie beschreibt man das Gefühl in einer Höhle hinter einem gigantischem Wasserfall?
4. Und wie, um alles in der Welt, kann man eigentlich den Geruch beim Durchfahren der zahlreichen Dörfer in einer Bergregion (1500m über dem Mekongspiegel) beschreiben, in denen jeder Haushalt gegen Sonnenuntergang den geernteten Kaffee röstet?
5. Oder wie beschreibt man eine kühle Nacht in einer primitiven Bambushütte (2,40 € pro. Nacht mit Doppelbett)?Solche und ähnliche Fragen stellen wir uns täglich und wünschen uns, dass jeder (der die Möglichkeit hat) es am besten selbst erlebt! Denn selbst unsere Bilder können diese bergige Kaffelandschaft, geformt von seinen unzähligen Flüssen und Wasserfällen nicht beschreiben!Wir können für jeden der Reisen möchte einen Renartis Tipp geben: Sollte es jemanden nach Laos verschlagen und man ausgerechnet in Pakse landen. Dann lohnt sich definitiv ein Abstecher ins Dörfchen Tadlo (nach dem Wasserfall Tad Lo benannt). Es fahren auch für alle Mopedmuffel beinahe stündliche Local-Buse.

 

 

 

Dort ist das Dorf-Leben relaxt und beinahe stehen geblieben. Mag wohl daran liegen, dass hier Groß und Klein, Alt und Jung ständig an der Opiumpfeife hängen.Doch allein dieser kleine Ort fasziniert mit seinen zahlreichen Wasserfällen und seinem Fluß, welcher zum Schwimmen für Jedermann einlädt!

Also nichts wie hin da! 😉

What a Lao Loop
Laos

What a Lao Loop

Lange haben wir es auf den 4000 Inseln nicht ausgehalten: Touristen über Touristen. So beschlossen wir die Insel (Don Det) leider so schnell wie möglich zu verlassen. Nicht, dass wir was gegen überlaufene Touristenorte hätten (nur ein wenig). Nein, es sind die übersalzenen Preise für jegliche Aktivitäten, die so gut wie alle Touristen ohne zu überlegen zahlen. So zahlt man z.B. für eine simple Kanu-Tour $ 23 p.P. Einfach nur Wucher für ein wenig paddeln in einer Plastikwanne in einem braunem Fluß, so Fazit Renartis. Und weil wir nicht meckern wollen, reisen wir einfach wieder ab und nehmen unseren neuen dänischen Freund Morten mit. Also einen Vorteil haben solche Touristen überlaufene Orte schon. Neue Freunde näher kennen lernen.Und nun hat es uns nach Pakse verschlagen. Eine ziemlich unspektakuläre Stadt. Warum also nach Pakse? Wegen dem guten indischen Essen bei Jasmin (unser Stammlokal)? Natürlich nicht! Den eigentlichen Grund wollen wir versuchen Euch in diesem Artikel zu beschreiben:In Pakse haben wir uns zu einer eigenständigen unorganisierten Touristen-Gruppe zusammengeschlossen, um mit geliehenen nagel neuen und zuverlässigen Japan-Motorbikes (Honda Wave 100cm² und ca. $ 6,25 pro Tag) unseren eigenen Lao Loop zu starten. Wir starten ihn mit Morten (Däne, kennengelernt an der Grenze zu Lao), Regina und Thamina (Russlandsdeutsche (Yey, Naschi!) und Afghanin, aufgewachsen in Deutschland, in Pakse getroffen), Ava (Amerikanerin, ebenfalls in Pakse kennengelernt) und unsere bescheidene Wenigkeit (Deutsche und kennen uns über 5 Jahre).

Mit ein paar Ersatzunterhosen, Kreditkarten, ein wenig Cash, eine einfache Karte und Abenteurlust (alles eingepackt in unseren kleinen Täschchen, denn die großen bleiben da Heim) starten wir zu sechst unseren 3-tägigen Loop durch das Bolaven-Plateau.Und was wir nun auf unserem Trip erlebt haben, ist eigentlich mit Worten nicht zu beschreiben. Grün! Alle Farbpigmente an Grün die man sich nur vorstellen kann. Helles Grün, dunkel Grün, kräftiges Grün, deftiges Grün, schwaches Grün, sattes Grün… Kurz gefasst: In Laos sieht man wohl wirklich alle Grüntöne und wohl die größten Bäume der Welt. Man beachte den kleinen Mopedfahrer neben dem Bäumchen. 😉Bereits nach den ersten Kilometer am ersten Wasserfall stellen wir fest: Das wird ein Wasserfallmarathon!!!. Ca. 250 km jagt ein Wasserfall den Anderen. Sie übertreffen sich gegenseitig. Einer schöner, als der Andere. Einer größer, als der Andere. Einer höher, als der Andere, breiter als der Andere und schöner als der Andere… und und und….Nach diesem Trip fragen wir uns:

1. Wie kann man eigentlich den Geruch des Djungels beschreiben, während einem Spaziergang auf einem schmalen Trampelpfad, der in einem dichten Bambuswald endet und man merkt, dass diesen Weg nur Locals benutzen?
2. Und wie beschreibt man den kühlen, feinen Dunst, der sich vom herabfallendem Wasser am Fuße des Wasserfalls zu einem Nebel bildet und jeden Abenteurer erfrischt?
3. Wie beschreibt man das Gefühl in einer Höhle hinter einem gigantischem Wasserfall?
4. Und wie, um alles in der Welt, kann man eigentlich den Geruch beim Durchfahren der zahlreichen Dörfer in einer Bergregion (1500m über dem Mekongspiegel) beschreiben, in denen jeder Haushalt gegen Sonnenuntergang den geernteten Kaffee röstet?
5. Oder wie beschreibt man eine kühle Nacht in einer primitiven Bambushütte (2,40 € pro. Nacht mit Doppelbett)?Solche und ähnliche Fragen stellen wir uns täglich und wünschen uns, dass jeder (der die Möglichkeit hat) es am besten selbst erlebt! Denn selbst unsere Bilder können diese bergige Kaffelandschaft, geformt von seinen unzähligen Flüssen und Wasserfällen nicht beschreiben!Wir können für jeden der Reisen möchte einen Renartis Tipp geben: Sollte es jemanden nach Laos verschlagen und man ausgerechnet in Pakse landen. Dann lohnt sich definitiv ein Abstecher ins Dörfchen Tadlo (nach dem Wasserfall Tad Lo benannt). Es fahren auch für alle Mopedmuffel beinahe stündliche Local-Buse.

 

 

 

Dort ist das Dorf-Leben relaxt und beinahe stehen geblieben. Mag wohl daran liegen, dass hier Groß und Klein, Alt und Jung ständig an der Opiumpfeife hängen.Doch allein dieser kleine Ort fasziniert mit seinen zahlreichen Wasserfällen und seinem Fluß, welcher zum Schwimmen für Jedermann einlädt!

Also nichts wie hin da! 😉

22 Kommentare

Die 2 Laoten

13 Juli , 2013 at 6:17 am

So ein Zufall! Sitzen gerade im sehr netten Nang Noi Guesthouse und haben den Lao Loop hinter uns! ;-) Tad Lo war wirklich ein super Ort! Leider waren wir nur 2 Tage unterwegs da wir heute nach Vientiane müssen...Der Visa Run ruft! Schweizer kriegen nämlich NUR 15 Tage Aufenthalt für Laos! :-( Jaja immer eine Extrawurst für die Schweizer...Grussi

RenArtis

15 Juli , 2013 at 7:15 pm

Hallo ihr Extra-Würstchen! Diese 15 Tage würden wir jetzt zu gern mit euch tauschen! N-joy Laos, n-joy South East Asia! Es fehlt uns...

Aljona

21 November , 2012 at 7:59 am

Schöne Fotos! Selbst die mit den Hobbitfüßen. ;)

Olja :)

11 November , 2012 at 2:03 pm

Wow! Schön!! :) Ist der Schmetterlling auf dem Foto tot?

RenArtis

12 November , 2012 at 11:17 am

Nein, der war verletzt. Wir haben ihn an einen trockenen Platz gebracht... Und Olga, das hat mich (Renate) an Deine Schmetterlings-Rettungsaktion auf dem Dachboden im alten Haus erinnert! :-D

Olja :)

13 November , 2012 at 5:47 pm

:D Ja, mich jetzt auch... :D Dieser Tag... ;)

Jenny & Viktor

7 November , 2012 at 12:30 pm

wunderschöne Fotos!!!! Wirklich schön, dass ihr das erlebt!

RenArtis

8 November , 2012 at 3:23 am

Die Freude ist ganz unsererseits!

Weltentdecker

7 November , 2012 at 8:33 am

Super, danke für die Empfehlung! Wir haben auch vor nach Vang Vieng zu gehen, aber wir bleiben jetzt erstmal in Luang Prabang. Brauchen mal ein kleines Päuschen. Werden sicher noch min. 5 Tage hierbleiben. Also wir vielleicht treffen wir uns ja in Luang Prabang oder was ist neuer nächster Schritt nach Vang Vieng?

RenArtis

7 November , 2012 at 8:59 am

Wir haben noch keine Ahnung. Luang Prabang ist unsere letzte Station und wir verlassen lovely Lao am 28. November, also erstmal wohl noch nicht ;-)

Weltentdecker

7 November , 2012 at 10:30 am

Könnt ja einfach mal Bescheid sagen, wenn ihr in Luang prabang seid. Vielleicht sind wir dann noch hier.

RenArtis

8 November , 2012 at 3:00 am

Das machen wir :-)

Heike

8 November , 2012 at 3:59 pm

Dann verpasst ihr ja den wilden Norden von Laos - würde euch sicher gefallen. Grüßt Luang Prabang von mir - in den Ort hatte ich mich verliebt

RenArtis

8 November , 2012 at 6:04 pm

Nein, nein, der Norden kommt erst noch :-)

Dirk Scheffler

6 November , 2012 at 5:56 pm

Wirklich schöne Gegend! ;) Habt weiterhin viel Spass auf eurer Reise.

RenArtis

7 November , 2012 at 4:55 am

Oh ja! Und wir haben ne menge Spaß!

Weltentdecker

6 November , 2012 at 11:18 am

Jaa! Bald geht's dahin! :-) Danke für den Artikel. Den trip auf das Bolaven-Plateau mit Motorrollern haben wir auch fest vor! Viele Grüße aus Luang Prabang, wo wir heute nach 2 Tagen auf dem Boot auf dem Mekong angekommen sind (was übrigens auch ein Erlebnis war und sehr zu empfehlen :-))

RenArtis

7 November , 2012 at 4:54 am

Yes! Vielen Dank für die Empfehlung! Der Loop auf dem Bolaven Plateau ist really cool. Wir können euch das Guesthouse in Pakse Empfehlen. Neue Motorbikes, hammer Zimmer und super freundlicher Besitzer. Nang Noi Guesthouse. Haben das Guesthouse auf unserer Map gemarkert ;-) Der Loop ist wohl ähnlich wie der in Thakhaek nur wesentlich günstiger ;-)!!! Eine Frage: Werdet ihr durch Vang Vieng reisen? Wir sind morgen auf dem Weg dorthin über Vientiane. Vielleicht läuft man sich über den Weg!

Edsi

6 November , 2012 at 9:59 am

DAS IST GIGANTISCH!! Ehrlich!! Man guckt sich das so an und denkt, dass ist unrealistisch, dass ihr grad so was erlebt. aber hey... is cool... und ich bin kein stück eifersüchtig... nein... gar nicht... MAAAAAN! ;D

RenArtis

6 November , 2012 at 10:21 am

Alles realistisch ;-)

Konrad

6 November , 2012 at 6:17 am

Wooow woooow wooooooow! Meine Fernsucht ist für heute sooooo was von gestillt :) Großartig ... mehr sage ich nicht.

RenArtis

6 November , 2012 at 6:33 am

We like, we like, we like to stillen deine Fernsucht!

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