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What? Vom Affen gebissen?
Kambodscha

What? Vom Affen gebissen?

04:30 Uhr: Der Wecker klingelt und RenArtis macht sich bereit für den Tag. Um diese Uhrzeit wurde das letzte Mal im Mai bzw. Juni 2012 aufgestanden! Wir putzen unsere Zähne, ziehen uns an, packen unsere Taschen und besteigen in aller Dunkelheit unsere 1 $-Drahtgestelle. So radeln wir durch leere, dunkle Straßen Richtung Norden der Stadt. What? Vom Affen gebissen? Warum dieser Unsinn?

Wir wiederholen noch einmal zu Eurem Verständnis: Aktuell befinden wir uns in Kambodscha, genauer gesagt: Siem Reap. Warum besuchen alle Touristen zumindest Siem Reap, wenn sie schon in Kambodscha sind? Etwa wegen der beliebten Pub-Street? Oder wegen der günstigen Imbissbuden? Natürlich nicht! Warum also macht RenArtis sich um 05:00 Uhr auf die Socken und strampelt sich einen ab? ANGKOR WAT & Co. natürlich! UNESCO-Welterbe! Spielplatz von Lara Croft (Tomb Raider). Ein Areal aus mehreren verwucherten Tempelanlagen, dessen Dimension man kaum erfassen kann! Eine ganze Tempelstadt, welche durch Handarbeit der Kambodschaner errichtet wurde – mit Worten nicht zu beschreiben! Aber warum genau jetzt um 04:30 Uhr dafür aufstehen? DAFÜR: Ein sagenhafter Sonnenaufgang, welcher Angkor Wat in einem goldenen Licht erstrahlen und unseren Atem stocken lässt!

Am Ticketschalter holen wir uns Tages-Flatrate-Tempel-Karten für den Tempelmarathon, welcher uns bevorsteht. Bereits am Schalter lässt uns im Morgengrauen erahnen, dass wir unser Frühstückspicknick nicht ganz allein genießen werden. Tausende Chinesen und andere ähnlich aussehende Touristen werden einzeln via Tuktuk Richtung Angkor Wat kutschiert, als wären sie vom Affen gebissen. (Sollten Touristen in Kambodscha Fahrgemeinschaften bilden, so wird 3/4 der beschäftigten Männer arbeitslos.).

Am Angkor Wat, der Mutter aller Tempel in Asien, angekommen, bietet sich uns folgendes Bild:Warten die ALLE auf den Sonnenaufgang? Oder wollen die mit ihren High-Tech-Schnickschnack-Spiegelreflexkameras den ganzen Morgen so rumstehen? Um dieses herauszufinden schmuggeln wir uns mit unserer herkömmlichen Digitalkamera zwischen die „Profifotografen“ mit ihren Mogelscheiben.Wir finden, das Ergebnis kann sich sehen lassen und entdecken trotz Massenandrang ein ruhiges Plätzchen für unser Frühstück, denn Angkor Wat ist riesig!Während sich alle Touristen die Füße in den Tempelanlagen staubig laufen und mit den Tuktuks von einem Tempel zum nächsten tuckern lassen, gesellen wir uns gerne mal unter das kambodschanische Volk. Naja, eigentlich wollten wir nur ein Foto machen, aber „One Photo, one drink!“. Aber deswegen sind wir ja auch unterwegs: Menschen kennen lernen.Oder wir versuchen uns beim kambodschanischen Federfußball.

Nach einigen Stunden Tempelmarathon beschließen wir aufzubrechen Richtung zu Hause. Das i-Tüpfelchen des Tages bildeten dann kleine, wilde Affen.Mit so etwas haben wir mal gar nicht gerechnet! Also packen wir unsere restlichen Bananen vom Frühstück aus und verfüttern sie an die wilde Affenhorde.Doch irgendwann hat der Spaß ein Ende. Während wir mit einer Hand voll Affen beschäftigt waren, hat sich eine andere Horde über unsere unbeaufsichtigten Fahrräder zu schaffen gemacht! Der Fahrradkorb wird geplündert, also gibt’s heute keine Kekse mehr!Der Affenchef hat sein Revier markiert und wehe, wir kommen Renate’s Rad zu nahe: Zähne fletschen und fauchen! Ja, und so wurden wir wirklich fast vom Affen gebissen…

What? Vom Affen gebissen?
Kambodscha

What? Vom Affen gebissen?

04:30 Uhr: Der Wecker klingelt und RenArtis macht sich bereit für den Tag. Um diese Uhrzeit wurde das letzte Mal im Mai bzw. Juni 2012 aufgestanden! Wir putzen unsere Zähne, ziehen uns an, packen unsere Taschen und besteigen in aller Dunkelheit unsere 1 $-Drahtgestelle. So radeln wir durch leere, dunkle Straßen Richtung Norden der Stadt. What? Vom Affen gebissen? Warum dieser Unsinn?

Wir wiederholen noch einmal zu Eurem Verständnis: Aktuell befinden wir uns in Kambodscha, genauer gesagt: Siem Reap. Warum besuchen alle Touristen zumindest Siem Reap, wenn sie schon in Kambodscha sind? Etwa wegen der beliebten Pub-Street? Oder wegen der günstigen Imbissbuden? Natürlich nicht! Warum also macht RenArtis sich um 05:00 Uhr auf die Socken und strampelt sich einen ab? ANGKOR WAT & Co. natürlich! UNESCO-Welterbe! Spielplatz von Lara Croft (Tomb Raider). Ein Areal aus mehreren verwucherten Tempelanlagen, dessen Dimension man kaum erfassen kann! Eine ganze Tempelstadt, welche durch Handarbeit der Kambodschaner errichtet wurde – mit Worten nicht zu beschreiben! Aber warum genau jetzt um 04:30 Uhr dafür aufstehen? DAFÜR: Ein sagenhafter Sonnenaufgang, welcher Angkor Wat in einem goldenen Licht erstrahlen und unseren Atem stocken lässt!

Am Ticketschalter holen wir uns Tages-Flatrate-Tempel-Karten für den Tempelmarathon, welcher uns bevorsteht. Bereits am Schalter lässt uns im Morgengrauen erahnen, dass wir unser Frühstückspicknick nicht ganz allein genießen werden. Tausende Chinesen und andere ähnlich aussehende Touristen werden einzeln via Tuktuk Richtung Angkor Wat kutschiert, als wären sie vom Affen gebissen. (Sollten Touristen in Kambodscha Fahrgemeinschaften bilden, so wird 3/4 der beschäftigten Männer arbeitslos.).

Am Angkor Wat, der Mutter aller Tempel in Asien, angekommen, bietet sich uns folgendes Bild:Warten die ALLE auf den Sonnenaufgang? Oder wollen die mit ihren High-Tech-Schnickschnack-Spiegelreflexkameras den ganzen Morgen so rumstehen? Um dieses herauszufinden schmuggeln wir uns mit unserer herkömmlichen Digitalkamera zwischen die „Profifotografen“ mit ihren Mogelscheiben.Wir finden, das Ergebnis kann sich sehen lassen und entdecken trotz Massenandrang ein ruhiges Plätzchen für unser Frühstück, denn Angkor Wat ist riesig!Während sich alle Touristen die Füße in den Tempelanlagen staubig laufen und mit den Tuktuks von einem Tempel zum nächsten tuckern lassen, gesellen wir uns gerne mal unter das kambodschanische Volk. Naja, eigentlich wollten wir nur ein Foto machen, aber „One Photo, one drink!“. Aber deswegen sind wir ja auch unterwegs: Menschen kennen lernen.Oder wir versuchen uns beim kambodschanischen Federfußball.

Nach einigen Stunden Tempelmarathon beschließen wir aufzubrechen Richtung zu Hause. Das i-Tüpfelchen des Tages bildeten dann kleine, wilde Affen.Mit so etwas haben wir mal gar nicht gerechnet! Also packen wir unsere restlichen Bananen vom Frühstück aus und verfüttern sie an die wilde Affenhorde.Doch irgendwann hat der Spaß ein Ende. Während wir mit einer Hand voll Affen beschäftigt waren, hat sich eine andere Horde über unsere unbeaufsichtigten Fahrräder zu schaffen gemacht! Der Fahrradkorb wird geplündert, also gibt’s heute keine Kekse mehr!Der Affenchef hat sein Revier markiert und wehe, wir kommen Renate’s Rad zu nahe: Zähne fletschen und fauchen! Ja, und so wurden wir wirklich fast vom Affen gebissen…

3 Kommentare

Jenny & Viktor

22 Oktober , 2012 at 9:17 pm

voll süß die kleinen Freunde...

Olja :)

22 Oktober , 2012 at 3:44 pm

WOw! Schöner Ort! :) Und lustige Affen!! ;)

Olja :)

22 Oktober , 2012 at 3:45 pm

Wir warten auf weitere Infos über die weitere Reise! ;) Erstmal gute Fahrt morgen! :)

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